Was tun nach einem Katzenbiss?

Ob als Tierarzt, Tierheilpraktiker oder Katzenbesitzer: Manchmal kommt man nicht umhin und muss sich mit etwas wehrhaften Katzen auseinandersetzen. Wenn eine Katze Angst oder große Schmerzen hat, kann aus den Sanftpfoten schnell mal eine Waffe werden. Eine Katze kann sich tatsächlich effektiv mit Zähnen und Krallen wehren.

Für den Mensch bedeutet ein unbehandelter Katzenbiss eine grosse Gefahr. Amputationen von Körpergliedmassen wie Hand oder Arm können die Folge sein. Lassen Sie es bitte nicht so weit kommen!

Warum ist ein Katzenbiss so gefährlich?

Die Keime, welche durch einen Katzenbiss in den Körper gelangen, sind sehr gefährlich. Der Versuch, die Wunden von aussen zu reinigen, etwa durch Abwaschen der verletzten Stelle mit Seife oder Desinfektionslösung ist nicht ausreichend.

Sollten Sie von einer Katze gebissen werden, was ich nicht hoffe, so halten Sie den betroffenen Körperteil möglichst ruhig, um eine schnelle Verbreitung der Erreger zu erschweren. Machen Sie sich sofort auf den Weg zu einem Arzt, am besten lassen Sie sich fahren. Vergeuden Sie keine Zeit und nehmen Sie die Situation nicht auf die leichte Schulter. Der Arzt wird Ihnen Antibiotika verschreiben, welches Sie auch dringend nehmen sollten. Antibiotika kann Ihnen in diesem Fall helfen, Ihre Gliedmassen zu bewahren.

Ein Zeichen nicht rechtzeitiger Behandlung ist das Anschwellen der betroffenen Gliedmasse (Hand, Arm…). Nehmen Sie Ihre Gesundheit wichtig und die Verletzungen durch Katzenbisse ernst, und seien die Wunden noch so klein.

Kostenfreier Infoabend zur Tierheilpraktikerausbildung am 02.02.2012

Willi interessiert sich bereits für die Ausbildung zum Tierheilpraktiker :-)

Hund Willi interessiert sich bereits für die Ausbildung zum Tierheilpraktiker 🙂

Immer mehr Menschen interessieren sich für eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker. Das darf ich zumindest an den zunehmenden Teilnehmern an meiner Schule für Tierheilpraktiker feststellen.

Für einen tierlieben Menschen ist es sehr beglückend, wenn man einem Tier helfen darf. Meine Dozenten und ich geben Ihnen gerne das Fachwissen dazu.

Wer Menschen behandeln will, muss zum Glück für die behandelten Menschen eine Prüfung ablegen. Man muss erst einmal vor dem Amtsarzt beweisen, dass man sich mit dem Körper, der Seele und den möglichen Krankheiten auskennt. Erst nach bestandener Prüfung darf man sich Heilpraktiker nennen und Menschen behandeln. Das dient dem Schutz des Patienten vor selbst ernannten Therapeuten, die ohne genügend Vorbildung über den Aufbau und die Funktion des Körpers eventuell eine schwerwiegende Erkrankung nicht erkennen würden.

Tiere geniessen diesen Schutz durch ein Gesetz leider noch nicht. Tierheilpraktiker ist kein geschützter Beruf. Zum Leidwesen der Tiere und Tierbesitzer darf man sich auch ohne Prüfung durch einen Amtstierarzt Tierheilpraktiker nennen. Es gibt keine geregelte Ausbildung, keine Prüfung durch einen Amtstierarzt.

Mein Wunsch ist, dass auch Tierheilpraktiker eines Tages durch eine bestandene Prüfung vor einem Amtstierarzt ihre Kompetenz prüfen lassen und beweisen können.

Bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Mein Betrag hierfür ist, dass ich an meiner Schule eine Tierheilpraktikerausbildung anbiete, die dem Niveau der Menschenheilpraktikerprüfung entspricht. Ich sehe mich als Multiplikatorin für gute Tierheilpraktiker und freue mich, wenn die ersten Tierheilpraktikerinnen, welche bei mir lernen, „ausgesendet“ werden. Mögen sie vielen Tieren und ihren Menschen helfen!

Im Februar beginnt wieder ein Sonntagskurs für Tierheilpraktiker. Er ist für Menschen geeignet, die unter der Woche zur Arbeit gehen. Wer an Wochentagen Zeit hat, kann an Vormittagen die Ausbildung zum Tierheilpraktiker absolvieren.

Anlässlich des Beginns eines neuen Ausbildungskurses findet am Donnerstag, den 02.02. um 19:00 Uhr ein Infoabend statt. Interessierte sind herzlich willkommen!

Qualifikationen, die ich für die Teilnehmer der Tierheilpraktikerausbildung einbringe,  sind: 2000-2004 vierjährige Ausbildung an der Schule der Tierhomöopathie, 2008 Heilpraktikerprüfung (für Menschen), 2006 und 2011 Ausbildung für ganzheitliche, gehirngerechte Unterrichtsweise.

Ihre Vorteile, wenn Sie bei mir lernen, sind:

  1. Kostenfreie Parkplätze direkt vor der Türe.
  2. Bei mir gibt es aus guten Gründen KEIN ROLLIERENDES SYSTEM. Ein rollierendes System hätte den Nachteil für die neuen Teilnehmer, dass sie irgendwann während des laufendes Kurses in die Klasse kommen, noch keine Ahnung haben worum es geht und sich dann auch so fühlen würden. Eine geschlossene Gruppe hat den Vorteil für die Teilnehmer, dass man gemeinsam startet, in Schwung kommt und bleibt und somit mehr erreicht.
  3. Die familiäre Atmosphäre macht das Lernen leicht. Konkurrenzdenken habe ich bei den Teilnehmern an meiner Schule noch nicht feststellen können, die Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig.
  4. Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist auf acht Personen begrenzt, damit diese optimal lernen können, und die Dozenten Schwächen und Stärken eines jeden Teilnehmers auffangen bzw. fördern können.
  5. Lernblockaden werden erforscht und bearbeitet.
  6. Sie erhalten persönliche Betreuung z.B. in Bezug auf Lernen und Praktika bei Tierärzten.
  7. Für die praktischen Übungen an Tieren stellen sich gerne meine eigenen Tiere oder andere Tiere zur Verfügung. Die Tiere sind sehr brav und zutraulich. Da ich die Tiere persönlich gut kenne und einschätzen kann, können auch Sie den Tieren vertrauen und in Ruhe Herz oder Lunge abhören, Verbände wickeln oder weitere Untersuchungen lernen und üben.
  8. In den Pausen können Sie nach Wunsch in der schuleigenen Küche Ihr Mittagessen zu sich nehmen oder sich mit den KollegInnen austauschen.
  9. SIE als Person sind mir als zukünftiger Tierheilpraktiker wichtig, ebenso wie die TIERE, welche später von Ihnen fachgerecht behandelt werden können.
Ich freue mich auf Ihren Besuch in meiner Schule, z.B. am Donnerstag, den 02.02.2012 um 19:00 Uhr in der Regensburger Strasse 41 in 93138 Lappersdorf/Regensburg

 

Muss ein Homöopath auf die Behandlung einer Erkrankung spezialisiert sein?

Viele Menschen wollen sich, wenn sie eine Erkrankung haben, von einem Spezialist behandeln lassen. Mir geht es da jedenfalls so. Müsste ich mich ärztlich versorgen lassen, z.B. aufgrund einer Verletzung der Hand (welche ich Gott sei Dank nicht habe und dafür bin ich froh), so wäre mir ein/e Handchirurg/in lieber als ein Universalist. Brot kaufe ich übrigens auch lieber beim Bäcker statt im Supermarkt, wobei das für die Lebensqualität auch sehr wichtig, doch wohl nicht so entscheidend wichtig ist wie die ärztliche Behandlung im Falle einer nötigen Operation ;-).

Wenn es darum geht, welchem Heilpraktiker man sich anvertraut, so fragen die Menschen oft nach der Spezialisierung des Heilpraktikers auf die Behandlung der Erkrankung, woran sie leiden. Je nach dem, auf welche Therapiemethode sich der Heilpraktiker konzentriert, kann diese Frage berechtigt sein. Wenn es um den ganzheitlichen Ansatz geht, wie z.B. in der Homöopathie nach Sankaran (indischer Homöopath, den ich sehr bewundere), so ist es nicht nötig, dass sich der Heilpraktiker auf die Behandlung einer bestimmten Erkrankung konzentriert. Seine Aufgabe ist es, sich mit der Homöopathie zu beschäftigen. In meiner Praxis behandle ich nicht ein Symptom, sondern den ganzen Menschen. Körper, Geist, Seele und alles, was dazugehört werden beachtet. In all diesen Ebenen gibt es einen gemeinsamen Nenner. Es gibt eine Linie, die sich im Leben des Menschen immer wieder findet – in seinen Reaktionen, seinen Ängste, seinen Handlungsweisen, seiner Art, das Leben zu gestalten.

Diese Energie findet seine Entsprechung irgendwo in der Natur. Es kann im Wesen eines Minerals zu finden sein, in einem Tier oder einer Pflanze. Anhand der Tierwelt ist es einfach zu erklären, dass unterschiedliche Tierarten, ja sogar Rassen, unterschiedlich reagieren.

.Eine Auster (der Kalk der Austernschale ist in der Homöopathie bekannt als Calcium Carbonicum) ist aussen hart und innen weich. Bei Störungen geht die Klappe zu. Es gibt Menschen, die ebenso reagieren. Das kann dem bockigen Verhalten eines Kindes entsprechen oder dem Sich-Zurückziehen eines pubertierenden Jugendlichen. Ähnliches durch Ähnliches heilen – Calcium Carbonicum kann Manchem aus diesem Verhalten heraus helfen.

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Tierheilpraktikerausbildung, Katze

Die Katzenmilch als Homöopathisches Arzneimittelbild

Eine Katze dagegen wird bei Ärger typischerweise fauchen. Eine Frau in meiner Praxis erzählte mir, dass sie bei Gelegenheit jemanden anfaucht. Die Arznei, welche aus der Milch einer säugenden Katzenmama hergestellt wurde, hat ihr wunderbar bei psychischen und physischen Problemen geholfen. Die Katzenmilch, die ja die Energie der Katze in sich trägt, konnte dem ihr Ähnlichen in der Frau begegnen und es heilen. Für die Mittelfindung war es völlig egal, an welchem körperlichen Problem sie litt, egal wie die Erkrankung in der Schulmedizin genannt wird. Für die Mittelfindung war es wichtig zu erspüren, welche Energie in der Frau dieses Verhalten auslöst. Um an diesen Punkt zu kommen, muss der Homöopath eine bestimmte Fragetechnik erlernt haben. Durch diese Fragetechnik führe ich den  „Patient“ an den Punkt, an dem er in dieser oben beschriebenen „Energie“ ist und Worte benutzt (in diesem Falle „fauchen“), die mich der Arznei näher bringen.

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Ein Homöopath ist daher nicht auf die Behandlung von bestimmten Erkrankungen spezialisiert (wie etwa der Herzchirurg oder der Hautarzt), sondern auf die Therapiemethode.

 

 

 

 

Erste Hilfe am Hund – Workshop zum letzen Mal so günstig

Für die Kinder ist er der beste Freund, für manche der Grund, öfter mal an die frische Luft zu gehen und sich zu bewegen. Für viele Menschen gehört der Hund zur Familie. Für seine Lebensfreude und Treue kann jedes Frauchen und Herrchen seinem „Begleiter auf vier Pfoten“ danken. Dass Hunde, die treuesten Freunde des Menschen, für die Besitzer alles geben, kennen wir aus vielen anrührenden Geschichten. Der Film Hachiko, in dem ein Hund jahrelang auf sein Herrchen wartet, ist wohl allen Hundeliebhabern ein Begriff. Ebenso hat auch der Hund das Recht auf gute Behandlung. In so manchem Falle erreicht der Hundehalter das nur, wenn er sich vorher informiert hat. Daher bieten wir an der Tierheilpraktikerschule in Lappersdorf / Regensburg auch im Januar wieder den Erste Hilfe Kurs am Hund an.

Am 14.Januar findet zum letzten Mal von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr der Workshop zu dem bisherigen günstigen Preis von 27 Euro inclusive Skript statt. Teilnehmer der Tierheilpraktikerausbildung an meiner Schule können kostenfrei teilnehmen. Es sind noch zwei Plätze frei. Anmeldung oder weitere Infos hier. Bilder der vorigen Workshops finden Sie hier.