Tierheilpraktiker werden mit der Tierheilpraktikerausbildung in Regensburg/Lappersdorf

Der Beruf Tierheilpraktiker ist leider noch kein geschützter Beruf. Es gibt bisher keine vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte und auch keine staatliche Prüfung. Für den Tierbesitzer ist es nicht leicht, vor oder beim Besuch einer Tierheilpraxis „schwarze Schafe“ von kompetenten und um ihre Grenzen wissenden Tierheilpraktiker zu unterscheiden. Umso wichtiger ist es, sich als angehender Tierheilpraktiker auf diese Tätigkeit mit Tieren gut vorzubereiten und fachlich gut ausbilden zu lassen.

Als Basisfachwissen benötigt ein Tierheilpraktiker gute Kenntnisse und das Verständnis für Anatomie, Physiologie, Pathologie und die entsprechenden Untersuchungen. Dadurch kann eine Diagnose erstellt werden und der Therapeut kann die Erkrankungen einschätzen. Nun wird entschieden, ob ein Tierarzt hinzugezogen werden muss (z.B. bei Blasensteinen bei einer Katze oder nach einem Unfall, welcher ein Röntgenbild erfordert) oder ob der Tierheilpraktiker das Tier behandeln kann, ohne dass es vorher einem Tierarzt vorgestellt wird.

Wer Tierheilpraktiker werden will, kann am 16. September mit der Tierheilpraktikerausbildung in Regensburg/ Lappersdorf beginnen.

Interessant ist der Beruf Tierheilpraktiker unter anderem für Tiertrainer, Hundefrisöre, anderen Berufen, welche mit Tieren zu tun haben und für Menschen, die gerne mit Tieren arbeiten.

Zur Ausbildung zum Tierheilpraktiker biete ich einen Infoabend am Donnerstag, den 06.09. um 19:00 Uhr an. Anmeldung ist erwünscht.

Hier ein kleines Video und Feedbacks zur Schule und Praxis 

Tag der offenen Tür im Tierschutzhof Oberpfalz e.V.

Am Sonntag, den 26. August lädt der Tierschutzhof Oberpfalz ab 11 Uhr zum Hoffest ein.

Weitere Infos direkt auf der Homepage des Tierschutzhofes

Ich wünsche Ihnen viel Spaß!

Aus der Tierheilpraxis Lappersdorf / Regensburg: Auch Katzen, die im Haus leben, sollten kastriert werden!

Beratungen über das Thema Fruchtbarkeit oder Kastration gehören in der Tierheilpraxis ebenso dazu wie Behandlungen.   Wer eine oder mehrere Katzen hat, muss sich über das Thema Fruchtbarkeit Gedanken machen.

Wie jeder weiss, vermehren sich Katzen schnell. Es gibt mehr Katzen als Menschen, die diese Katzen aufnehmen wollen. Die „überflüssigen“ Katzen fristen, soweit sie überleben, ihr Dasein in Tierheimen, auf der Strasse, auf Wanderschaft von einem Bauernhof zum Nächsten.

Krankheitserreger wie der des Katzenschnupfens finden in diesen Tieren ihr Reservoir. Das Landwirtschaftliche Bayerische Wochenblatt empfahl den Lesern schon vor 20 Jahren, lieber ein, zwei Katzen zu halten, die man kastriert, füttert und zutraulich macht als eine grosse Anzahl scheuer Katzen und Kätzchen, die regelmässig an Katzenschnupfen leiden und sterben oder buchstäblich „unter die Räder “ kommen.

Wer eine Wohnungskatze hält, ist versucht zu glauben dass eine Kastration nicht nötig wäre.

Unkastrierte Männliche Katzen werden bald zu markieren beginnen. Selbst wenn der Kater brav das Katzenklo benutzt, riecht sein Urin weitaus unangenehmer als von einem kastrierten Kater.

Unkastrierte Kätzinnen, welche in der Wohnung leben, werden in immer kürzeren Abständen rollig oder dauerrollig. Mal abgesehen davon, dass die Katze dem Besitzer mit ihrem Verhalten bald auf die Nerven gehen wird, ist die Gesundheit der Katze in Gefahr: Eierstockzysten oder Gebärmutterentzündung (mit Todesfolge) können daraus resultieren. Zwar kann man diese Erkrankungen mit Homöopathie tatsächlich lindern, doch eine unkastrierte Katze im Haus entspricht nicht der Natur, so dass man mit Homöopathie ständig ein hausgemachtes Problem zu reparieren versucht. Daher finde ich es besser, die Katzen rechtzeitig kastrieren zu lassen

Daher: Lassen Sie Ihre Katze kastrieren.

Kater sollten nicht zu früh kastriert werden, denn der Körper soll sich erst entwickeln können. Wird ein Kater zu früh kastriert, läuft er Gefahr, dass z.B. Harnsteinchen die Harnröhre verlegen können. Dies kann zu einer Penisamputation und sogar zum Tod führen.

 

 

Tipp aus der Tierheilpraxis Lappersdorf / Regensburg: Kaninchen gegen Myxomatose impfen!

Kaninchen geniessen die Freiheit

Kaninchen geniessen die Freiheit

Zum Glück ist mir das in der Tierheilpraxis noch nicht begegnet: Ein Kaninchen, das an Myxomatose erkrankt ist.

Doch leider ist derzeit der Erreger der Kaninchenpest  in Regensburg aktiv.

Der Virus wird am ehesten durch blutsaugende Insekten übertragen. Da Stechmücken auch in das Haus fliegen, sind auch Kaninchen, welche nur im Haus leben, nicht vor der Erkrankung gefeit.

Gegen einen Virus hilft kein Antibiotika, am ehesten werden Viren durch ein gutes Immunsystem abgewehrt, welches bei einer Infektion mit dem Myxomatose-virus jedoch schon hervorragend sein muss, um keine Erkrankung auszulösen.

Eine jährliche vorbeugende Impfung schützt die Kaninchen weitgehend.

  • Bitte lassen Sie Ihr Kaninchen noch rechtzeitig impfen! Um evtl. Impfschäden auszugleichen, kann man bestimmte homöopathische Arzneien direkt nach der Impfung geben. Die Impfung wirkt trotzdem noch, doch die Nebenwirkungen können dadurch abgefangen werden. Für weitere Infos diesbezüglich können Sie mich gerne kontaktieren.