Dr med vet Jutta Ziegler

Ausbildung zum zertifizierten Ernährungsberater für Hunde und Katzen mit Dr. med vet Jutta Ziegler / 2019

Im Januar und März 2019 hast du bei Monika Stangl die Chance, eine Ausbildung zum Ernährungsberater/in BARF Hund/Katze nach Dr. med. vet. Jutta Ziegler zu absolvieren. Alle Informationen zu Kursdaten, Kosten und Inhalten findest du in diesem Artikel.

Mein gesunder Hund

Onlinekurs „Mein gesunder Hund“

Tierfreunden ist es jetzt auch möglich, sich bei mir über die Tiergesundheit zu informieren. Dies ist zum Beispiel über Onlinekurse möglich. Der Onlinekurs „Mein gesunder Hund“ enthält Basiswissen für Hundefreunde:

  • Einführung in die Homöopathie

    • Herstellung, Lagerung, Anwendung und Verabreichung
    • Fragen und Antworten aus meiner 15jährigen Praxiszeit
  • Erste Hilfe durch Homöopathie

    • Verletzungen
    • Insektenstiche, Bisse
    • Schock…
  • Allgemeines zur Hundegesundheit

    • Halsband oder Geschirr? …
  • 10 häufige Erkrankungen und ihre Vorbeugung und Behandlungsmöglichkeiten

    • Zahnstein
    • „Magensäureüberschuss“
    • Erbrechen
    • Durchfall
    • Nierensteine / Blasensteine
    • Nierenversagen
    • Diabetes
    • Übergewicht
    • Bauchspeicheldrüsenschwäche
    • Parasiten
  • Ernährung des Hundes

    • Anatomie und Physiologie des Verdauungstrakts
    • Deklarationen von Futterpackungen interpretieren können -> Woran erkenne ich ein gutes Futter?

Der Kurs ist über „Kursanmeldungen“ buchbar. Sie erhalten die Infos per PDF und als Videos

 

Mein gesunde Katze

Onlinekurs „Meine gesunde Katze“

Tierfreunden ist es jetzt auch möglich, sich bei mir über die Tiergesundheit zu informieren. Dies ist zum Beispiel über Onlinekurse möglich. Der Onlinekurs „Meine gesunde Katze“ enthält Basiswissen für Katzenfreunde:

    • Einführung in die Homöopathie

      • Herstellung, Lagerung, Anwendung und Verabreichung
      • Fragen und Antworten aus meiner 15jährigen Praxiszeit
    • Erste Hilfe durch Homöopathie

      • Verletzungen
      • Insektenstiche, Bisse
      • Schock…
    • Allgemeines zur Katzenhaltung und Gesundheit

      • Freigänger, Hauskatze
      • Ausstattung eines Katzenhaushaltes
        • von Spielzeug bis zu Katzensand
    • 10 häufige Probleme und ihre Vorbeugung und Behandlungsmöglichkeiten

      • Zahnstein
      • Erbrechen
      • Durchfall
      • Blasengriess
      • Nierenversagen
      • Diabetes
      • Übergewicht
      • Bauchspeicheldrüsenschwäche
      • Vergiftungen
    • Ernährung der Katze

      • Anatomie und Physiologie des Verdauungstrakts
      • Deklarationen von Futterpackungen interpretieren können -> Woran erkenne ich ein gutes Futter?

    Der Kurs ist über „Kursanmeldungen“ buchbar. Sie erhalten die Infos per PDF und als Videos

Vetscreen Laborkurs für Tierheilpraktiker

Vetscreen Laborseminar für Tierheilpraktiker 2017

Vetscreen Laborseminar für Tierheilpraktiker, Basisseminar

Inhalte:

Labordiagnostik stellt eine Möglichkeit dar, Befunderhebungen zu objektivieren und deren Relevanz einzuschätzen. In diesem Seminar zur Labordiagnostik wird Ihnen das nötige Wissen von der Probenentnahme über die Versendung bis hin zur Auswertung der Ergebnisse bei Vetscreen vermittelt.

Nach diesem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage, grundlegende Laborparameter zuzuordnen und deren Bedeutung einzuschätzen. Eigene Laborbefunde können vorab bei Vetscreen eingereicht oder mitgebracht werden. Wir starten mit Informationen zum Verschicken von Untersuchungsmaterial und gehen auf Blutbilder, Laborprofile, Differentialdiagnosen sowie auf Fallbeispiele von Hunden, Katzen und Pferden ein.

 1. Tag: Präanalytik:

ist der Begriff, der sich mit allen Veränderungen vor der Analyse befasst. Welche Umstände der Blutentnahme und des Transports haben Einfluss auf eine Probe? Wie können Veränderungen vermieden werden? Wie werden abweichende Werte interpretiert? Im Laborkurs gibt es Antworten auf diese Fragen.

Gesundheitsscreen für Hund und Katze:

Was sagen mir die Parameter von Screening – Untersuchungen? Wie werden diese Parameter festgelegt? Neben grundlegenden Informationen zu Referenzbereichen, Einheiten, tierartlichen Unterschieden und den Parametern sind Patienten dabei, die zum Mitinterpretieren einladen.

Gesundheitsscreen fürs Pferd:

Beim Pferd sind manche Parameter anders zu bewerten als bei Hund oder Katze. Es gibt tierartlich unterschiedliche Schwerpunkte in der Labordiagnostik.

Variabilität im Probenmaterial: im zweiten grossen Seminarblock geht es um die Untersuchung von Kot und Urin. Welche Tests werden für welchen Zweck benutzt? Wie baut man in der Praxis ein sinnvolles Diagnostikkonzept auf? Wie die Ergebnisse zu interpretieren sind und worauf man bei der Probenentnahme achtet, wird hier gelehrt.

Altersdiagnostik:

Im Alter gibt es vielfältige Veränderungen; auch bei unseren Tieren. Einige sind von außen bereits sichtbar, andere nicht.
Was ändert sich mit den Jahren? Welche Bedürfnisse hat das alternde Tier, wie verändert sich der Körper? Welches sind die typischen Erkrankungen? In diesem Zeitabschnitt ist das Vorbeugen und das Erkennen gesundheitlicher Probleme besonders wichtig.

Parasiten:

Trotz zunehmendem Fortschritts sind parasitäre Erkrankungen unserer Haustiere immer noch ein ernstzunehmendes Problem. Vor allem junge Tiere leiden unter den durch die Schmarotzer ausgelösten Krankheitserscheinungen. Es werden neben Schwächung des Immunsystems, Mangelerscheinungen, Entwicklungsstörungen und Organschäden auch Durchfälle, z. T. mit hochgradigem Blutverlust, beobachtet.

Im Vortrag wird auf Probenentnahme, die verschiedenen Untersuchungsmethoden und die Einteilung der wichtigsten Parasiten eingegangen.

2. Tag:
Fallbeispiele und Labor

Endokrine Erkrankungen beim Kleintier:

Hormonelle Störungen nehmen auch bei Hund, Katze und Pferd zu.  Welche Symptome führen zum Verdacht von Hypo- und Hyperthyreose? Welche Probleme gibt es mit der Schilddrüse bei unseren Haustieren?

Morbus Cushing betrifft vor allem Hund und Pferde.

Diabetes mellitus tritt bei Tieren immer häufiger auf.

Das theoretische Wissen über die Erkrankungen wird mit Hilfe von Fallbeispielen vertieft.

Endokrinopathien beim Pferd:

Cushing/ Equines Metabolisches Syndrom (EMS)

Die Schilddrüse beim Pferd

Viruserkrankungen bei Hund und Katze:

Grundlagen, Nachweise

Beispiele wie Staupe, Parvovirose, Herpes, HCC

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose, FIV, FIP, Katzenpocken

Reisekrankheiten:

Die Grenzen Europas sind offen. Reisen ist sehr einfach geworden, sei es mit dem Flugzeug, Auto oder Wohnmobil. Das Reiseziel ist meist in wenigen Stunden erreichbar. Aber in südlichen Ländern lauern Gefahren für Hunde (und Katzen), die Reisekrankheiten.

Unter dem Begriff Reisekrankheiten fasst man Erkrankungen zusammen, die in Deutschland nicht vorkommen sollten. Einige dieser Erkrankungen sind jedoch in den letzten Jahren nach Deutschland „eingereist“, denn nicht nur wir reisen mit unseren Hunden in den Süden, auch Krankheiten reisen in unseren Hunden nach Norden.

In diesem Teil des Seminars erklärt die Dozentin Frau Hawacker die Erregernachweise. Wichtige Reisekrankheiten sind Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, Hepatozooen und Herzwürmer.

 

Hier sehen Sie den Überblick über die Seminarthemen des Laborkurses für Tierheilpraktiker:

 

Tag 1, 25.11.2017

Präanalytik

Gesundheitsscreen Hund & Katze

Gesundheitsscreen Pferd

Altersdiagnostik

Parasiten

 

Tag 2, 26.11.2017

Endokrinopathien Kleintier

Fallbeispiele & Labor

Endokrinopathien Pferd

Viruserkrankungen Hund

Viruserkrankungen Katze

Reisekrankheiten

Fazit:

Ein Tierheilpraktiker wird häufig und nicht nur bei austherapierten Tieren mit Laborergebnissen konfrontiert. Das Wissen um die Interpretation der Werte ist unerlässlich für eine gute Diagnostik und anschliessende Behandlung.

Ihre Investition in das Zwei-Tages-Vetscreen Seminar beträgt 120,00 Euro, es können auch einzelne Tage gebucht werden. Die Seminargebühr für einen Tag beträgt 75,00 Euro.

Dozentin: Frau Hawacker, Tierärztin

Termin: 25.-26.11.2017

Zur Anmeldung geht´s hier lang

 

Das Aufbauseminar wird Anfang 2018 stattfinden. Schreiben Sie mir eine email mit dem Stichwort „Aufbauseminar Labordiagnostik“ an praxis@monika-stangl.de, und Sie werden rechtzeitig über den Termin informiert.

Dr med vet Jutta Ziegler

Zertifizierte/r Ernährungsberater/in mit Dr. med. vet. Ziegler

Im Januar und März 2019 hast du bei Monika Stangl die Chance, eine Ausbildung zum Ernährungsberater/in BARF Hund/Katze nach Dr. med. vet. Jutta Ziegler zu absolvieren. Alle Informationen zu Kursdaten, Kosten und Inhalten findest du in diesem Artikel.

Klassisch homoeopathische Arzneien: EU Abgeordnete sprechen sich positiv aus

Klassische Homoeopathie für Tiere sollte allen Tierarten zugaenglich sein

Klassische Homoeopathie für Tiere sollte allen Tierarten zugaenglich sein

Klassisch homöopathische Arzneien müssen erstmal weiterhin für Tiere nicht extra zugelassen werden. Ein weiterer wichtiger Schritt zum Ziel ist zumindest erreicht:

Wie auf der Internetseite des Europäischen Parlaments zu lesen ist, haben sich die Abgeordneten gegen den massenhaften Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt.

Ich lese den Bericht auf der Seite des EU-Parlaments mit einem vor Freude und einem vor Kummer weinenden Auge. Die Abgeordneten sprechen sich dafür aus, dass Tieren nicht mehr vorbeugend oder kollektiv (d.h. dem ganzen Stall / Herde / Gruppe) Antibiotika verabreicht werden darf. Antibiotikagaben sollen eingeschränkt werden.

Es wird höchste Zeit, aus verschiedenen Gründen:

Antibiotika hat Nachteile für den Mensch: V.a. weil in der Tiermast, Tierhaltung diesselben Antibiotika (AB) eingesetzt werden dürfen wie im Humanbereich, stehen im Humanbereich teilweise bei Bedarf keine wirkungsvollen AB mehr zur Verfügung. Multiresistente Keime lassen sich durch kein Antibiotika mehr eindämmen. Das kann z.B. einem infizierten Knie die Amputation des Beines des Menschen zur Folge haben.

Zuviel Antibiotika hat Nachteile für die Tiere: Auch bei ihnen kann es sein, dass ein evtl. nötiges AB nicht wirkt, wenn´s drauf ankommt.

Ausserdem belasten Medikamente die Mitwelt, viele Rückstände finden sich im Wasser, die Kläranlagen schaffen es nicht mehr, alle Medikamente zu entfernen. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die Menschen aus.

Die Abgeordneten haben sich dafür ausgesprochen, dass wirksame AB im Humanbereich diesem vorbehalten sein sollen. Das ist ein längst fälliger Schritt, um im Bedarfsfall wirkungsvolle AB für Menschen zur Verfügung zu haben.

Und was lässt mich weinen ? Dem Parlament ist wichtig, dass Investitionen in die Erforschung wirkungsvoller Antibiotika verstärkt werden. Dies bedeutet: Mehr Tierversuche. Nun, ich hatte nicht erwartet, dass Naturheilkunde gefördert würde. Ich bin schon froh, wenn sie nicht verboten wird. Trotz allem wünsche ich mir ein Wachstum von Therapiemassnahmen, die Ressourcen, Mitwelt, Menschen und Tiere schonen. Und dazu gehört das AB von Big Pharma erstmal nicht.

Wer sich die Berichterstattung auf der Seite des EU-Parlaments durchliest, erkennt schnell, dass es nicht um Tierschutz geht, sondern um die Wirtschaft und – last but maybe not least – auch um die Gesundheit des Menschen. Na, immerhin.

Jedenfalls ist die Meinung der EU – Abgeordneten unterm Strich ein Grund zur Freude, und die fühle ich als Klassische Homöopathin für Mensch und Tier heute nach dieser guten Nachricht ganz intensiv :-). Danke an alle, welche die Petition unterzeichnet haben.

 

Pferdeernährung – Seminarreihe 2015 Teil III „Ernährung des kranken Pferdes“

Die artgerechte Ernährung des Pferdes ist u.a. die Basis für ein gesundes Pferdeleben. Mit der geeigneten Ernährung kann eine Therapie ihr volles Wirkungspotential entfalten.

Frau Dipl. Ing. agr. Sylvia Christl unterrichtet im Seminar

„Pferdeernährung Teil III – Diätetik beim Pferd, Ernährung bei Krankheit und in Ausnahmesituationen – Ernährung des kranken oder alten Pferdes“

folgende Themenschwerpunkte:

Störungen bei der Futteraufnahme

  • Appetitlosigkeit
  • Abnormer Appetit
  • Verfettung
  • Regulation der Futteraufnahme und natürliches Fressverhalten des Pferdes

Störungen im Verdauungssystem

  • Magengeschwüre
  • Dünndarmschädigungen
  • Dickdarmschädigungen
  • Ausgewählte Erkrankungen des Verdauungssystems (z.B. Durchfall, Kolik)

Ausgewählte Organ- und Stoffwechselerkrankungen

  • Entgiftungsprobleme und ausgewählte Krankheiten (z.B. Hufrehe, KPU, Mauke, …)
  • Atemwegsprobleme (z.B. COPD)
  • Haut-, Haar- und Hufprobleme (z.B. Ekzem)

Ernährung alter Pferde

  • Zahnprobleme
  • Cushing und andere Alterskrankheiten

Da sich in den letzten Jahren neue Erkenntnisse hinsichtlich Stoffwechsel und Erkankungen bei Pferden ergeben haben, wird jeweils „Altes“ und „Neues“ Wissen gegenübergestellt.

Mit dem Seminar Pferdeernährung Teil III erlangen Sie erweitertes Basiswissen, das wesentlich zur Gesundheit und Leistungsbereitschaft Ihrer Pferde beitragen kann.

Ob Stallbetreiber, Pferdebesitzer, Reitbeteiligung oder Therapeut: Wissen über geeignete Pferdefütterung zur Krankheitsprophylaxe oder zur Unterstützung der Genesung von erkrankten Tieren geht uns alle an !

 

Das Seminar findet im Frühjahr in Tegernheim statt. Kosten: 250,00 Euro. Sie erhalten ein ausführliches Skript. Eine Förderung von 50 % wird über die Bildungsprämie möglich. Anmeldeschluss ist der 30.10.2015.

 

Die Seminarreihe Pferdeernährung besteht aus folgenden drei Teilen:

Pferdeernährung Teil I – Allgemeine Pferdefütterung Termin: 12./13.12.2015

Pferdeernährung Teil II – Rationsoptimierung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen Termin: Frühjahr 2016

Pferdeernährung Teil III – Diätetik beim Pferd, Ernährung bei Krankheit und in Ausnahmesituationen Termin: Frühjahr 2016

Pferdeernährung – Seminarreihe 2015 Teil I Allgemeine Pferdefütterung

artgerechte Pferdefuetterung unterstuetzt die Gesundheit des Pferdes

artgerechte Pferdefuetterung

Die artgerechte Ernährung des Pferdes ist u.a. die Basis für ein gesundes Pferdeleben. Ohne geeignete Ernährung wird keine Therapie ihr volles Wirkungspotential entfalten können.

Frau Dipl. Ing. agr. Sylvia Christl unterrichtet das Thema Pferdeernährung in drei Teilen.

Pferdeernährung Teil I – Allgemeine Pferdefütterung    Termin: 12./13.12.2015

Pferdeernährung Teil II – Rationsoptimierung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen Termin: Frühling 2016

Pferdeernährung Teil III – Diätetik beim Pferd, Ernährung bei Krankheit und in Ausnahmesituationen Termin: Frühling 2016

Im Seminar „Pferdeernährung Teil I – Allgemeine Pferdefütterung“ finden Sie folgende Themenschwerpunkte:

Grundlagen der Pferdeverdauung

  • Bausteine der Nahrung
  • Verdauungsorgane
  • Verdauung der Nahrungsbestandteile
  • Anforderungen an die artgerechte Rationsgestaltung
  • Regulation der Futteraufnahme und natürliches Fressverhalten des Pferdes

Futtermittelkunde und Futtermittelbeurteilung

  •  Grundfuttermittel, Grobfuttermittel
  • Kraftfuttermittel, Qualitätsbeurteilung
  • Zusammensetzung, Mindest- und Höchstmengen
  • Bedarfskennzahlen und Futtermitteltabellen-> Praxisübungen zur Futtermittelbeurteilung

Bedarfs- und Rationsberechnung

  • Nährstoffbedarfsermittlung für verschiedene Pferderassen und Leistungsstufen
  • Mindestanforderungen an die Rationsgestaltung-> Praktische Rationsberechnungen bzw. Rationsüberprüfungen

Da sich in den letzten Jahren neue Erkenntnisse hinsichtlich Bewertung von Futtermitteln und Futterverwertung bei Pferden ergeben haben, wird immer „Altes“ und „Neues“ Wissen gegenüber gestellt.

Mit dem Seminar Pferdeernährung Teil I erlangen Sie Basiswissen, das wesentlich zur Gesundheit und Leistungsbereitschaft Ihrer Pferde beitragen kann. Ob Stallbetreiber, Pferdebesitzer, Reitbeteiligungoder Therapeut: Wissen über artgerechte Pferdefütterung geht uns alle an !

Melden Sie sich daher jetzt zum Seminar Pferdeernährung Teil I an. Anmeldeschluss ist der 30.10.2015

Kurstermin Teil I 12./13.12.2015

Kosten 250,00 Euro incl. Skript. (Förderung von 50 % möglich!)

Veranstaltungsort: 93105 Tegernheim

Vortrag zu Ernährung und Homöopathie für Tiere in der ImBissBude Nittendorf

 Ernährung von Hund und Katze

  • Basiswissen zur Ernährung von Hund und Katze
  • der Verdauungstrakt von Hund und Katze
  • worauf sollte ich als Hunde- oder Katzenbesitzer beim Einkauf  meines Futters achten ?
  • wo liegen Unterschiede zwischen Trockenfutter, Nassfutter oder Barf ?
  • welche Bedeutungen haben die Inhaltsangaben ?
  • wie kann die Ernährung die Gesundheit meines Tieres beeinflussen ?

Homöopathie – ist das auch was für mein Tier ?

  • verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der homöopathischen Arzneien
  • da ist doch „nichts“ drin – kann es dann wirken ?
  • ist für jede Krankheit ein Kügelchen vorhanden ?
  • Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie
  • Was ist bei der Anwendung von homöopathischen Arzneien zu beachten ?

Wenn Sie sich für einige dieser Fragen interessieren, so melden Sie sich zum Vortrag an. Datum 29.07.2015, Beginn 19:00 Uhr, Ort: Deuerlinger Dorfwirtshaus, Regensburger Strasse 22, 93180 Deuerling.

Kosten: freiwilliger Beitrag (wird für Tiere gespendet)

Melden Sie sich Mo – Fr. von 8:00 bis 18:00 Uhr in der ImBissBude Nittendorf an: 09404 / 9541030 oder bei mir unter www.monika-stangl.de/kursanmeldung.

Ich freue mich auf Sie !