Homöopathie

Wichtige Petition, um die Naturheilkunde für Tiere zu erhalten !

Zuerst bedanke ich mich bei allen Lesern meiner Blogbeiträge. Ohne Sie würde es sich nicht lohnen, diesen Aufruf bezüglich der Zukunft der Naturheilkunde für Tiere zu schreiben. Heute habe ich ein enorm wichtiges und dringendes Anliegen: Bitte unterzeichnen Sie folgende Petition und verbreiten Sie diese weiter an Ihr Netzwerk:

https://epetitionen.bundestag.de/content…tion_61871.html

Warum diese Petition unterschreiben ?

Die EU will die Anwendung homöopathischer und anderer naturheilkundlicher Medikamente für Tiere drastisch einschränken. Wer an Gutes glauben will, kann denken: Die EU hat das sinnvolle Ziel, Antibiotikagaben für Tiere gezielter einzusetzen. In Zeiten von MRSA etc. halte ich das für sehr nützlich, ja notwendig. Allerdings ist in dem Gesetzesentwurf nicht vorgesehen, dass Heilpflanzen, Blutegel oder homöopathische Arzneien für Tiere weiter verwendet werden dürfen.

 

Worum gehts ?

Die Anwendung von Arzneimitteln soll dann nur noch erlaubt sein, wenn das Medikament für die jeweilige Tierarz zugelassen ist.

Hört sich erstmal ganz ok an. Jedoch: es gibt über 5000 homöopathische Arzneien, welche jeweils wiederum in verschiedenen Potenzen angewendet werden.
Als Beispiele nenne ich Pulsatilla C 30, Sepia c 200, Arnica C 30, Arnica 1000.

Das allein scheint noch kein Problem zu sein, gibt es doch viele Medikamente auf dem Markt, die für Tiere oder Menschen zugelassen sind.

Doch was Sie noch wissen müssen: Die allopathischen Medikamente, die Sie so kennen, durchliefen den teuren Prozess, weil sich die Hersteller das leisten können.

In der Homöopathie jedoch kann sich kaum ein Hersteller leisten, das notwendige Verfahren für jede Arznei, für jede Tierart und jede Potenz bezahlen zu können. D.h. entweder werden die homöopathischen Arzneien immens teuer oder kommen gar nicht mehr auf den Markt.

Es wäre das Aus für die Globuli, das Aus für oft den letzten Strohhalm für kranke Tiere.

Welche Tierarten sind betroffen ?

Es sind alle Tierarzten betroffen. Nicht nur die sogenannten „Nutztiere“ wie Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine, sondern auch die Lieblinge unsere Kinder wie Meerschweinchen, Kaninchen, Kanarienvogel oder auch unsere Pferde, Hunde und Katzen können dann nicht mehr mit Naturheilkunde behandelt werden.

Welche Folgen hat dies ?

Wenn die bisherigen Arzneien der Naturheilkunde nicht mehr verwendet werden dürfen, hat dies mehrere Auswirkungen:

  • die klassische Homöopathie mit ihrer Gabe von Einzelmitteln wird in dieser Form nicht mehr möglich sein. Seltener gebrauchte, aber genauso wichtige Arzneien wie z.B. Conium, Carcinosinum, Antimonium tartaricum usw. wären nicht mehr am Tier anzuwenden erlaubt.
  • bewährte Indikationen, wie sie von vielen Tierbesitzern angewendet werden, sind nicht mehr machbar.
  • Auch Blutegeltherapie könnte auf diese Art und Weise unmöglich werden.
  • Tierheilpraktiker würden in der Ausübung ihres Berufes enorm eingeschränkt.
  • Es besteht die Gefahr, dass Tiere nicht behandelt werden dürfen, obwohl sie behandelt werden könnten. Entweder wäre die Arznei verboten oder zu teuer.

Aus meiner Beobachtung erschliesst sich mir, dass dies nur ein weiterer Schritt ist, die Naturheilkunde zu verdrängen. Schon jetzt dürfen für sogenannte „Nutztiere“ nur homöopathische Arzneien verwendet werden, die für die jeweilige Tierart bestimmt sind. Ein Tierarzt kann die Arznei umwidmen, damit die Arznei an ein Tier einer anderen Art gegeben werden kann. Doch oft bräuchte ein „Nutztier“ eine homöopathische Arznei, die für keine Nutztierarzt zugelassen ist. Die Kosten des Zulassungsverfahrens für den Hersteller sind für selten benötigte Arzneien nicht rentabel.   Soweit sind wir also jetzt schon. Nun kommt evtl. der zweite Schritt: auch für Heimtiere dürfen nicht mehr nur die registrierten, sondern nur zugelassene Arzneien verwendet werden. Und das, obwohl von Kritikern vorgeworfen wird, es sei sowieso in den Kügelchen nichts drin…  Ich bin mir sicher, in den nächsten Schritten würde die Anwendung von Homöopathika und anderen Naturheilkundlichen Mitteln auch für Menschen eingeschränkt. Und wer kann das wollen ? Die Bevölkerung bestimmt nicht !

Welche Möglichkeit gibt es, um eine Anhörung zu erreichen ?

Die Bundesregierung sollte der jetzigen Fassung des Gesetzesentwurfes nicht zustimmen. Die Kooperation deutscher Tierheilpraktikerverbände, dem auch der Berufsverband der klassischen Tierhomöopathen BKTD e.V. angehört, erarbeitete mit dem Verband „Artgerechte TierGesundheit e.V.“  eine Petition. Bis zum 24.02.2016 sind 50.000 Unterschriften nötig, damit eine Anhörung erreicht werden kann.

Selbst wenn es Ihnen persönlich egal wäre, ob und wie Tiere in Zukunft behandelt werden können: Sie kennen sicherlich mindestens eine Person, die ein Haustier hat und möchte, dass es möglichst lange gesund bleibt, mit allen Möglichkeiten. Tierheilpraktiker, Tierfreunde, Tierbesitzer, Züchter, Vermehrer, Hundetrainer, Pferdetrainer, Reiter, Katzenpensionen, Mitglieder von Kleintierzuchtvereinen, Geflügelhalter… bitte unterschreiben Sie die Petition und leiten Sie sie an möglicherweise engagierte Personen weiter. Vielen Dank !

 

Wie kann ich die Petition unterzeichnen ?

Über diesen Link kommen Sie zur Petitionsseite. Sie müssen sich auf der Seite registrieren. Bitte oben rechts auf „Anmelden“ klicken: http://epetitionen.bundestag.de

Danach müssen Sie den Link, den Sie in Ihr email-Postfach bekommen, bestätigen. Klicken Sie dann wieder auf diesen Link, der Sie direkt zur richtigen Petition führt:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html

Unterzeichnen Sie. Sie können noch auswählen, ob Sie mit Ihrem Namen oder einer Nummer in der Unterzeichnerliste geführt werden wollen.

In dieser PDF finden Sie eine genaue Anleitung:Wie zeichne ich die Petition mit

 

Was kann ich noch tun, um mich für die Petition zu engagieren ?

Sie können diesen Beitrag in Ihren Netzwerken teilen und Ihre Freunde und Bekannten bitten, diese Petition zu unterzeichnen.

Sie können Unterschriften sammeln, z.B. in Tierheimen, Zoos, Fussgängerzonen, Apotheken, in Ihrer Arbeit usw… Bitte denken Sie daran, die Unterschriftenlisten rechtzeitig einzusenden.Unterschriftenliste Petition 61871 – mit QR-Code(1)

Update vom 14.03.2016: Das EU-Parlament spricht sich positiv aus

Vetscreen Laborkurs für Tierheilpraktiker

Laborkurs für Tierheilpraktiker 2015

Laborkurs für Tierheilpraktiker am 28./29.11.2015

Labordiagnostik stellt eine Möglichkeit dar, Befunderhebungen zu objektivieren und deren Relevanz einzuschätzen. In diesem Seminar zur Labordiagnostik wird Ihnen das nötige Wissen von der Probenentnahme über die Versendung bis hin zur Auswertung der Ergebnisse vermittelt.

Nach diesem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage, grundlegende Laborparameter zuzuordnen und deren Bedeutung einzuschätzen. Eigene Laborbefunde können vorab bei VETSCREEN eingereicht oder mitgebracht werden.

Wir starten mit Informationen zum Verschicken von Untersuchungsmaterial und gehen auf Blutbilder, Laborprofile, Differentialdiagnosen sowie auf Fallbeispiele von Hunden, Katzen und Pferden ein.

Zusätzliche Informationen zu den Inhalten des Seminars:

Präanalytik:

ist der Begriff, der sich mit allen Veränderungen vor der Analyse befasst. Welche Umstände der Blutentnahme und des Transports haben Einfluss auf eine Probe? Wie können Veränderungen vermieden werden? Wie werden abweichende Werte interpretiert? Im Laborkurs gibt es Antworten auf diese Fragen.

Gesundheitsscreen für Hund und Katze:

Was sagen mir die Parameter von Screening – Untersuchungen? Wie werden diese Parameter festgelegt? Neben grundlegenden Informationen zu Referenzbereichen, Einheiten, tierartlichen Unterschieden und den Parametern sind Patienten dabei, die zum Mitinterpretieren einladen.

Gesundheitsscreen fürs Pferd:

Beim Pferd sind manche Parameter anders zu bewerten als bei Hund oder Katze. Es gibt tierartlich unterschiedliche Schwerpunkte in der Labordiagnostik.

Variabilität im Probenmaterial: im zweiten grossen Seminarblock geht es um die Untersuchung von Kot und Urin. Welche Tests werden für welchen Zweck benutzt? Wie baut man in der Praxis ein sinnvolles Diagnostikkonzept auf? Wie die Ergebnisse zu interpretieren sind und worauf man bei der Probenentnahme achtet, wird hier gelehrt.

Altersdiagnostik:

Im Alter gibt es vielfältige Veränderungen; auch bei unseren Tieren. Einige sind von außen bereits sichtbar, andere nicht.
Was ändert sich mit den Jahren? Welche Bedürfnisse hat das alternde Tier, wie verändert sich der Körper? Welches sind die typischen Erkrankungen? In diesem Zeitabschnitt ist das Vorbeugen und das Erkennen gesundheitlicher Probleme besonders wichtig.

Parasiten:

Trotz zunehmendem Fortschritts sind parasitäre Erkrankungen unserer Haustiere immer noch ein ernstzunehmendes Problem. Vor allem junge Tiere leiden unter den durch die Schmarotzer ausgelösten Krankheitserscheinungen. Es werden neben Schwächung des Immunsystems, Mangelerscheinungen, Entwicklungsstörungen und Organschäden auch Durchfälle, z. T. mit hochgradigem Blutverlust, beobachtet.

Im Vortrag wird auf Probenentnahme, die verschiedenen Untersuchungsmethoden und die Einteilung der wichtigsten Parasiten eingegangen.

Endokrine Erkrankungen beim Kleintier:

Hormonelle Störungen nehmen auch bei Hund, Katze und Pferd zu.  Welche Symptome führen zum Verdacht von Hypo- und Hyperthyreose? Welche Probleme gibt es mit der Schilddrüse bei unseren Haustieren?

Morbus Cushing betrifft vor allem Hund und Pferde.

Diabetes mellitus tritt bei Tieren immer häufiger auf.

Das theoretische Wissen über die Erkrankungen wird mit Hilfe von Fallbeispielen vertieft.

Endokrinopathien beim Pferd:

Cushing/ Equines Metabolisches Syndrom (EMS)

Die Schilddrüse beim Pferd

Viruserkrankungen bei Hund und Katze:

Grundlagen, Nachweise

Beispiele wie Staupe, Parvovirose, Herpes, HCC

Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose, FIV, FIP, Katzenpocken

Reisekrankheiten:

Die Grenzen Europas sind offen. Reisen ist sehr einfach geworden, sei es mit dem Flugzeug, Auto oder Wohnmobil. Das Reiseziel ist meist in wenigen Stunden erreichbar. Aber in südlichen Ländern lauern Gefahren für Hunde (und Katzen), die Reisekrankheiten.

Unter dem Begriff Reisekrankheiten fasst man Erkrankungen zusammen, die in Deutschland nicht vorkommen sollten. Einige dieser Erkrankungen sind jedoch in den letzten Jahren nach Deutschland „eingereist“, denn nicht nur wir reisen mit unseren Hunden in den Süden, auch Krankheiten reisen in unseren Hunden nach Norden.

In diesem Teil des Seminars erklärt die Dozentin Frau Hawacker die Erregernachweise. Wichtige Reisekrankheiten sind Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, Hepatozooen und Herzwürmer.

 

Hier sehen Sie den Überblick über die Seminarthemen des Laborkurses für Tierheilpraktiker:

 

Tag 1, 28.11.2015

Präanalytik

Gesundheitsscreen Hund & Katze

Gesundheitsscreen Pferd

Altersdiagnostik

Parasiten

 

Tag 2, 29.11.2015

Endokrinopathien Kleintier

Fallbeispiele & Labor

Endokrinopathien Pferd

Viruserkrankungen Hund

Viruserkrankungen Katze

Reisekrankheiten

Fazit:

Ein Tierheilpraktiker wird häufig und nicht nur bei austherapierten Tieren mit Laborergebnissen konfrontiert. Das Wissen um die Interpretation der Werte ist unerlässlich für eine gute Diagnostik und anschliessende Behandlung.

Ihre Investition in das Zwei-Tages-Seminar Labordiagnostik für Tierheilpraktiker beträgt 120,00 Euro incl. MWST; es können auch einzelne Tage gebucht werden. Die Seminargebühr für einen Tag beträgt 75,00 Euro

Zur Anmeldung geht´s hier lang

Pferdeernährung – Seminarreihe 2015 Teil III „Ernährung des kranken Pferdes“

Die artgerechte Ernährung des Pferdes ist u.a. die Basis für ein gesundes Pferdeleben. Mit der geeigneten Ernährung kann eine Therapie ihr volles Wirkungspotential entfalten.

Frau Dipl. Ing. agr. Sylvia Christl unterrichtet im Seminar

„Pferdeernährung Teil III – Diätetik beim Pferd, Ernährung bei Krankheit und in Ausnahmesituationen – Ernährung des kranken oder alten Pferdes“

folgende Themenschwerpunkte:

Störungen bei der Futteraufnahme

  • Appetitlosigkeit
  • Abnormer Appetit
  • Verfettung
  • Regulation der Futteraufnahme und natürliches Fressverhalten des Pferdes

Störungen im Verdauungssystem

  • Magengeschwüre
  • Dünndarmschädigungen
  • Dickdarmschädigungen
  • Ausgewählte Erkrankungen des Verdauungssystems (z.B. Durchfall, Kolik)

Ausgewählte Organ- und Stoffwechselerkrankungen

  • Entgiftungsprobleme und ausgewählte Krankheiten (z.B. Hufrehe, KPU, Mauke, …)
  • Atemwegsprobleme (z.B. COPD)
  • Haut-, Haar- und Hufprobleme (z.B. Ekzem)

Ernährung alter Pferde

  • Zahnprobleme
  • Cushing und andere Alterskrankheiten

Da sich in den letzten Jahren neue Erkenntnisse hinsichtlich Stoffwechsel und Erkankungen bei Pferden ergeben haben, wird jeweils „Altes“ und „Neues“ Wissen gegenübergestellt.

Mit dem Seminar Pferdeernährung Teil III erlangen Sie erweitertes Basiswissen, das wesentlich zur Gesundheit und Leistungsbereitschaft Ihrer Pferde beitragen kann.

Ob Stallbetreiber, Pferdebesitzer, Reitbeteiligung oder Therapeut: Wissen über geeignete Pferdefütterung zur Krankheitsprophylaxe oder zur Unterstützung der Genesung von erkrankten Tieren geht uns alle an !

 

Das Seminar findet im Frühjahr in Tegernheim statt. Kosten: 250,00 Euro. Sie erhalten ein ausführliches Skript. Eine Förderung von 50 % wird über die Bildungsprämie möglich. Anmeldeschluss ist der 30.10.2015.

 

Die Seminarreihe Pferdeernährung besteht aus folgenden drei Teilen:

Pferdeernährung Teil I – Allgemeine Pferdefütterung Termin: 12./13.12.2015

Pferdeernährung Teil II – Rationsoptimierung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen Termin: Frühjahr 2016

Pferdeernährung Teil III – Diätetik beim Pferd, Ernährung bei Krankheit und in Ausnahmesituationen Termin: Frühjahr 2016

artgerechte Fuetterung von Pferden

Pferdeernährung – Seminarreihe 2015 Teil II Mineralstoffe und Vitamine

Seminarreihe Pferdeernährung in drei Teilen:

Pferdeernährung Teil I – Allgemeine Pferdefütterung Termin: 12./13.12.2015

Pferdeernährung Teil II – Rationsoptimierung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen Termin: Frühjahr 2016

Pferdeernährung Teil III – Diätetik beim Pferd, Ernährung bei Krankheit und in Ausnahmesituationen Termin: Frühjahr 2016

Rationsoptimierung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen in der Pferdeernährung

Für alle Pferdefreunde, die sich über Mineralfutter, Vitamine, Kräuterzusätze und sonstige – oft nicht gerade preiswerte – Ergänzungsfuttermittel den Kopf zerbrechen und diese künftig gezielt und sinnvoll einsetzen wollen, unterrichtet Frau Dipl. Ing. agr. Sylvia Christl im Seminar „Pferdeernährung Teil II – Rationsoptimierung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen“ folgende Themenschwerpunkte:

Mineralstoffe: Bedeutung und Wirkung im Pferdestoffwechsel von

  • Mengenelementen
  • Spurenelementen
  • Vorkommen, Bindungsformen,
  • Bedarfszahlen, Mindest- und Höchstmengen

Vitamine: Bedeutung und Wirkung im Pferdestoffwechsel von

  • fettlöslichen Vitaminen
  • wasserlöslichen Vitaminen
  • Vorkommen
  • Bedarfszahlen, Mindest- und Höchstmengen

Bedarfs- und Rationsoptimierung

  • Wirkstoffbedarfsermittlung für verschiedene Pferderassen und Leistungsstufen
  • Umgang mit Beipackzetteln und Bedarfstabellen
  • Ergänzungsfutterbeurteilung
  • Ergänzungsfutter für verschiedene Rationsgestaltungen

-> praktische Rationsberechnungen bzw. Rationsüberprüfungen

Da sich in den letzten Jahren neue Erkenntnisse hinsichtlich Bewertung von Mineralstoffen und Vitaminen bei Pferden ergeben haben, wird immer „Altes“ und „Neues“ Wissen gegenüber gestellt. Die Dynamik des Pferdestoffwechsels, der Einfluss verschiedener Elemente, auch im Hinblick auf die zunehmenden Stoffwechselerkrankungen beim Pferd, werden angesprochen (Ausblick auf Teil III)

 

Mit dem Seminar Pferdeernährung Teil II erlangen Sie erweitertes Wissen, das wesentlich zur Gesundheit und Leistungsbereitschaft Ihrer Pferde beitragen kann.

Ob Stallbetreiber, Pferdebesitzer, Reitbeteiliung, Tierheilpraktiker oder -therapeut: Wissen über artgerechten Umgang mit Ergänzungsfuttermitteln geht uns alle an !

Das Seminar findet im Frühjahr 2016 in Tegernheim statt. Kosten: 250,00 Euro. (Förderung von 50 % möglich). Anmeldeschluss ist der 30.10.2015.  Haben Sie mit Pferden zu tun und wollen deren Gesundheit optimal unterstützen, damit Sie viel Freude an Ihrem Pferd haben ? Dann melden Sie sich hier an. Denn auch ein Pferd ist, was es isst.

 

Pferdeernährung – Seminarreihe 2015 Teil I Allgemeine Pferdefütterung

artgerechte Pferdefuetterung unterstuetzt die Gesundheit des Pferdes

artgerechte Pferdefuetterung

Die artgerechte Ernährung des Pferdes ist u.a. die Basis für ein gesundes Pferdeleben. Ohne geeignete Ernährung wird keine Therapie ihr volles Wirkungspotential entfalten können.

Frau Dipl. Ing. agr. Sylvia Christl unterrichtet das Thema Pferdeernährung in drei Teilen.

Pferdeernährung Teil I – Allgemeine Pferdefütterung    Termin: 12./13.12.2015

Pferdeernährung Teil II – Rationsoptimierung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen Termin: Frühling 2016

Pferdeernährung Teil III – Diätetik beim Pferd, Ernährung bei Krankheit und in Ausnahmesituationen Termin: Frühling 2016

Im Seminar „Pferdeernährung Teil I – Allgemeine Pferdefütterung“ finden Sie folgende Themenschwerpunkte:

Grundlagen der Pferdeverdauung

  • Bausteine der Nahrung
  • Verdauungsorgane
  • Verdauung der Nahrungsbestandteile
  • Anforderungen an die artgerechte Rationsgestaltung
  • Regulation der Futteraufnahme und natürliches Fressverhalten des Pferdes

Futtermittelkunde und Futtermittelbeurteilung

  •  Grundfuttermittel, Grobfuttermittel
  • Kraftfuttermittel, Qualitätsbeurteilung
  • Zusammensetzung, Mindest- und Höchstmengen
  • Bedarfskennzahlen und Futtermitteltabellen-> Praxisübungen zur Futtermittelbeurteilung

Bedarfs- und Rationsberechnung

  • Nährstoffbedarfsermittlung für verschiedene Pferderassen und Leistungsstufen
  • Mindestanforderungen an die Rationsgestaltung-> Praktische Rationsberechnungen bzw. Rationsüberprüfungen

Da sich in den letzten Jahren neue Erkenntnisse hinsichtlich Bewertung von Futtermitteln und Futterverwertung bei Pferden ergeben haben, wird immer „Altes“ und „Neues“ Wissen gegenüber gestellt.

Mit dem Seminar Pferdeernährung Teil I erlangen Sie Basiswissen, das wesentlich zur Gesundheit und Leistungsbereitschaft Ihrer Pferde beitragen kann. Ob Stallbetreiber, Pferdebesitzer, Reitbeteiligungoder Therapeut: Wissen über artgerechte Pferdefütterung geht uns alle an !

Melden Sie sich daher jetzt zum Seminar Pferdeernährung Teil I an. Anmeldeschluss ist der 30.10.2015

Kurstermin Teil I 12./13.12.2015

Kosten 250,00 Euro incl. Skript. (Förderung von 50 % möglich!)

Veranstaltungsort: 93105 Tegernheim

Vortrag zu Ernährung und Homöopathie für Tiere in der ImBissBude Nittendorf

 Ernährung von Hund und Katze

  • Basiswissen zur Ernährung von Hund und Katze
  • der Verdauungstrakt von Hund und Katze
  • worauf sollte ich als Hunde- oder Katzenbesitzer beim Einkauf  meines Futters achten ?
  • wo liegen Unterschiede zwischen Trockenfutter, Nassfutter oder Barf ?
  • welche Bedeutungen haben die Inhaltsangaben ?
  • wie kann die Ernährung die Gesundheit meines Tieres beeinflussen ?

Homöopathie – ist das auch was für mein Tier ?

  • verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der homöopathischen Arzneien
  • da ist doch „nichts“ drin – kann es dann wirken ?
  • ist für jede Krankheit ein Kügelchen vorhanden ?
  • Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie
  • Was ist bei der Anwendung von homöopathischen Arzneien zu beachten ?

Wenn Sie sich für einige dieser Fragen interessieren, so melden Sie sich zum Vortrag an. Datum 29.07.2015, Beginn 19:00 Uhr, Ort: Deuerlinger Dorfwirtshaus, Regensburger Strasse 22, 93180 Deuerling.

Kosten: freiwilliger Beitrag (wird für Tiere gespendet)

Melden Sie sich Mo – Fr. von 8:00 bis 18:00 Uhr in der ImBissBude Nittendorf an: 09404 / 9541030 oder bei mir unter www.monika-stangl.de/kursanmeldung.

Ich freue mich auf Sie !

Pflanzen in der Homöoapthie

Die Vielfalt der Pflanzen mit Dr. Jan Scholten eröffnet ein breites Spektrum der Homöopathie

Pflanzen in der Homöoapthie

Pflanzen in der Homoeopathie – hier Bellis perennis

Die Vielfalt der Pflanzen in der Homöopathie

Drei Tage Seminar „Die Vielfalt der Pflanzen“ mit Dr. Jan Scholten in München gehen zu Ende. Mit dem Buch „Homöopathie und Minerale“ hat Jan Scholten die Systematik der Minerale einfach dargestellt. Dieses Buch begleitet mich seit meinen Anfängen in der Homöopathie seit über 15 Jahren und ich fand es von Anfang an einfach, aufgrund Scholtens Konzepten die passenden homöopathischen Minerale oder Mineralverbindungen für die tierischen und menschlichen Patienten zu wählen.

Verschiedene Herangehensweisen bei der Mittelfindung

In den letzten drei Tagen lernte ich Jan Scholtens Idee kennen, die homöopathisch aufbereiteten Pflanzen nach ihrer biologischen Systematik zu verordnen. Ganz anders als Dr. Vijayakar, dessen Methode ich seit 2012 lerne. Während Dr. Vijayakar meist von der Pathologie des Patienten aus startet, um die passende Arznei zu finden, beginnt Scholten bei seelischen Themen. Besonders interessant finde ich, dass alle blühenden Pflanzen einen gewissen biologischen Entwicklungsschritt geschafft haben, der sich im Patient, der die Pflanze als homöopathische Arznei bekommt, wider spiegelt. Das Leuchten und Aufblühen der Blühpflanzen kann auch Thema des Patienten sein.

Leider sind noch nicht alle Pflanzen dieser Erde kategorisiert. Obwohl Scholten einen klaren Weg vorgezeigt hat, wie nach seiner Methode das passende pflanzliche homöopathisches Arzneimittel für den Patient gewählt werden kann, ist daher wieder jede Menge Intuition gefragt.

Fazit:

Für mich ist „Die Vielfalt der Pflanzen“ nach Scholten eine gute Möglichkeit, meine Arzneikenntnisse auch auf Pflanzen auszuweiten, die noch nicht so gut geprüft und bekannt sind. Es ist bestimmt eine super Ergänzung zu der strukturierten Herangehensweise von Dr. Vijayakar, bei dem man eher bei Arzneien landet, die im Repertorium zu finden sind.

Ach ja, und wieder bin ich begeistert von den Möglichkeiten der klassischen Homöopathie und dass ich zu dieser Heilmethode gekommen bin…. Ich kann mir vorstellen, dass ich das mit 85 Jahren auch noch machen werde :-).

Tierhomöopathie-Ausbildung

Tierhomöopathie-Ausbildung erfolgreich absolviert

Die glücklichen Absolventen der Tierhomöopathie-Ausbildung

Die gluecklichen Absolventen der Tierhomoeopathie-Ausbildung

Tierhomöopathie-Ausbildung mit Erfolg absolviert

Seit November 2013 drückten die Teilnehmer der Tierhomöopathie-Ausbildung die Schulbank.

Inhalte der Tierhomöopathie-Ausbildung

In den ersten Unterrichtstagen beschäftigten sich die Schüler mit der Geschichte der Homöopathie und den Prinzipien der klassischen Homöopathie. Zu den Prinzipien der Klassischen Homöopathie gehört, dass die Arzneien nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgewählt werden und dass Krankheiten von innen nach aussen, von oben nach unten bzw. in umgekehrter Reihenfolge der Symptome wieder abheilen.

Herstellen eines homöopathischen Arzneimittels in Theorie und Praxis

Das Thema Arzneimittelprüfung und Arzneimittelherstellung machte die Apothekerin Frau Christoffel von der Brahms Apotheke Regensburg mit einer praktischen Arzneimittelverreibung lebendig. Nach diesem Tag wussten alle bestens über Arzneimittelherstellung, Arzneimittelprüfung, Verreibung, Verdünnen und Potenzieren Bescheid.

Im Sommer 2014 lud das Wetter zu Wahrnehmungsübungen und Unterricht im Freien ein. Wissen über das Organon, die „Bibel“ der Homöopathie und Arzneimittellehre gehören ebenso zur Grundausstattung eines homöopathisch arbeitenden Therapeuten.

Der Weg zur Arznei muss gekonnt sein

Besonderen Wert lege ich darauf, dass im Unterricht nicht viel Zeit für Infos verwendet wird, die man auch Zuhause nachlesen und die man sowieso leicht verstehen kann. Daher lege ich die Priorität darauf, dass die Lernenden den Weg zur richtigen Arznei vermittelt bekommen, um selbständig Tiere behandeln zu können.

Bei Life-Anamnesen konnten die Studierenden lernen, wie eine Befragung des Tierbesitzers durchgeführt wird. Bei diesen Gelegenheiten konnten die Teilnehmer der Tierhomöopathie-Ausbildung selber die Anamnesen üben und Rückmeldungen erhalten. Bei einem Besuch im Tierheim Regensburg ermöglichten wir zwei Tieren eine klassisch homöopathische Behandlung. Vielen Dank hier an meine Schüler.

Von Life-Anamnesen bis zur Mittelgabe führt ein strukurierter Weg. Unter Einbeziehung der pathologischen Befunde und bisheriger Behandlungsergebnisse, der Miasmenlehre und Arzneimittellehre wurden Bücher gewälzt und repertorisiert, damit am Ende eine Arznei gewählt werden konnte.

In den folgenden Unterrichtstagen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, die Behandlungserfolge einzuschätzen und an den Fällen zu lernen.

Die Tatsache, dass ich seit 2012 regelmässig Fortbildungen in Predictive Homöopathie besuche, kommt meinen Schülern natürlich zugute. So lasse ich möglichst viel meiner Erfahrung und neuen Wissens in den Unterricht mit einfliessen. Eine persönliche Atmosphäre und nicht zu große Gruppen ermöglichen mir einen Überblick über den Wissensstand der Teilnehmer, so dass der Unterricht auch mal individuell ausfallen kann, je nachdem, welche Wissenslücken gerade gefüllt werden müssen.

Prüfung zur Tierhomöopathie-Ausbildung

Am Samstag war es dann soweit: Für die Schüler, die am Samstag Zeit hatten, stand die Prüfung an. Innerhalb vier Stunden hatten die Schüler Zeit, Fragen zur Tierhomöopathie in Theorie und Praxis zu beantworten. Natürlich hatte ich im Vorfeld durch den Unterricht dafür gesorgt, dass die Schüler gut abgeschnitten haben. Die Prüfung wurde als fair, aber trotzdem anspruchsvoll empfunden.

Manche Prüflinge hatten Bedenken, sie könnten die Prüfung nicht schaffen, doch nachdem die ersten Arbeitsblätter korrigiert waren, war schon klar, dass alle bestanden hatten. Ich bin wirklich stolz auf die starke Truppe!

Wenn die Schüler mit der Lehrerin zufrieden sind, kann das zum Beispiel so aussehen: Tierhomoeopathieausbildung

Ausblick:

Für mich persönlich ist es ein Herzensanliegen, klassische Tierhomöopathie zu unterrichten und Tierhomöopathie-Ausbildungen durchzuführen. Ich liebe diese Arbeit. Daher freue ich mich besonders auf den Aufbaukurs und auf den neuen Basiskurs.

Den neu angehenden Therapeuten wünsche ich viel Freude und Erfolg in ihren Praxen. Mögen sie vielen Tieren und deren Menschen mit klassischer Homöopathie zu mehr Gesundheit verhelfen.

 

Nehmen Sie an meinem Seminar „Sterbebegleitung für Tierbesitzer“ teil

Sowohl Tierbesitzern als auch Therapeuten begegnet irgendwann einmal der Zeitpunkt, an dem es gilt, ein Tier ans Ende seines Lebens zu begleiten. Wer seinem Tier ein guter Freund sein will, respektiert und berücksichtigt auch in dieser Zeit seine Wünsche und Bedürfnisse. Doch woher sollen wir wissen, was das Tier braucht ?

5 Fragen mit denen wir uns im Seminar „Sterbebegleitung für Tierbesitzer“ beschäftigen:

 

  • Welche Sterbephasen gibt es?
  • Wie können wir die Tiere in den entsprechenden Phasen helfen und was sollten wir in den entsprechenden Phasen unterlassen?
  • Welche Möglichkeiten bietet uns die Naturheilkunde mit Homöopathie, Bachblüten oder anderen Methoden den Menschen und Tieren in dieser Situation zu helfen?
  • Will das Tier eingeschläfert werden und wenn ja, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür?
  • Ist es den Tieren egal, was mit dem Körper geschieht?

 

Hören Sie von Gesprächen mit Tieren zum Thema Tod.

 

  • Was haben Tiere bisher darüber mitgeteilt?
  • Was kann helfen, uns und unsere Tiere auf diesem Weg zu unterstützen, zu stärken und auf das, was kommen wird, vorzubereiten?

 

An wen richtet sich dieses Seminar?

Dieses Seminar richtet sich an Tierbesitzer, die sich auf  den Tod eines Tieres vorbereiten wollen oder einen Tod verarbeiten wollen. Ebenso ist der Kurs sinnvoll für Therapeuten, die dem Tier und dem Mensch vor, während und nach dem Tod des Tieres zur Seite stehen wollen.

Fazit: Sterben gehört genauso zum Leben wie die Geburt. Wer auf dieses sowieso unausweichliche Ereignis vorbereitet sein will, tut gut daran, rechtzeitig den Mut zu fassen und sich mit dem Thema zu befassen, z.B. im Rahmen eines Seminars zur Sterbebegleitung.

 

Melden Sie sich noch heute an:

Der Termin für das Seminar „Sterbebegleitung für Tierbesitzer“ findet im November 2016 statt. Melden Sie sich hier an.

 

Familienplanung, Kinderwunsch oder nicht – mit der Natürlichen Empfängnisregelung nehmen Sie die Sache selbst in die Hand

In meiner Naturheilpraxis in Sarching bei Regensburg suchen immer wieder Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch Hilfe.

Fast alle Frauen hatten über viele Jahre hinweg die Anti-Baby-Pille zur Verhütung eingenommen. Wenn der Kinderwunsch gross wird, wird normalerweise die Pille abgesetzt und dann kommt nach einigen Monaten die Frage: Warum werden wir nicht schwanger?

Nicht immer liegt es an der Frau, wenn das ersehnte Baby nicht kommen will. Doch immer wieder stelle ich fest, dass bei den Frauen durch die Einnahme der Antibabypille der Zyklus so gestört ist, dass es oft zwei Jahre lang nicht zu einer Schwangerschaft kommt. Das Hormonsystem ist sehr anfällig. So kann es z.B. durch psychischen oder körperlichen Stress zu einer Verlangsamung oder zum Stillstand des hormonellen weiblichen Zyklus kommen.

Durch die Antibabypille wird in den Hormonhaushalt eingegriffen, dem Körper wird ein Teil seiner Arbeit abgenommen. So verlernt er, was zu tun ist. Setzt man die Pille ab, wundern sich die Frauen, warum der Körper nicht von selbst wieder sofort „anspringt“.

Frauen beginnen mit der Einnahme der Pille in den meisten Fällen, weil sie noch kein Baby bekommen wollen und sie denken, es gäbe keine sichere Alternative. Dabei gibt es eine wunderbare Alternative: Die Natürliche Empfängnisregelung nach Prof. Dr. med Rötzer. Hier lernen Frauen und Paare, welche hormonellen Abläufe im Körper geschehen und wie man diese Abläufe erkennt und deutet. So kann jedes Paar ohne Verhütungsmittel entscheiden, wann es eine Schwangerschaft anstreben will oder nicht.

Wird nach der Natürlichen Empfängnisregelung gelebt, so bleibt der Körper in der Zeit, in der man noch keine Familie gründen will, von Pille und Co unbeschadet. Wird eine Schwangerschaft angestrebt, so stellt sie sich meist deutlich schneller ein.

Zykluscomputer und Co sind dann ebenso überflüssig.

Wer Interesse hat, diese Möglichkeit für sich selbst zu erlernen, hat bei mir die Möglichkeit dazu. Bereits nach dem ersten Abend können Sie die zu 100 % unfruchtbare Zeit im Zyklus erkennen.

weitere Infos hier