„Du musst den Rheumakranken aus dem feuchten Keller holen, wenn er gesund werden soll“, so Hahnemann. Damit meint er, dass Umstände, welche eine Erkrankung am Laufen halten können, beseitigt werden müssen. Daher berate ich – neben der klassisch homöopathischen Behandlung – in Sachen Haltung, Umgang und Ernährung. Bzw. verweise auf Spezialisten in diesen Bereichen. Da eine ungesunde Ernährung ein Heilungshindernis sein kann, empfehle ich für Hunde und Katzen BARF. Wer nicht barfen möchte oder kann, dem empfehle ich hochwertiges Nassfutter. Sie können einige Sorten hochwertigem Nassfutters über diesen Affiliate Link hier bestellen. Doch am Besten lassen Sie sich individuell auf die Bedürfnisse Ihres Tieres hin beraten. Dazu bin ich gerne für Sie da.

Die Geschichte der Tierhomöopathiepraxis:

Gründung der Naturheilpraxis für Tiere 2004

Mein fachlicher Hintergrund:

2000 – 2004 Vierjährige Ausbildung an der Schule der Tierhomöopathie in Egestorf (Hamburg) und Freising.
seither Fortbildungen in diversen Themen rund um Tier und Gesundheit, seit 2012 in Predictive Homöopathie mit Dr. Vijayakar.

Sie können mit Ihrem Tier zu mir in die Praxis kommen, ich komme aber auch zu Ihrem Tier nach Hause/ in den Stall. Im gewohnten Umfeld Ihres Tieres verhält es sich am ehesten wie gewohnt, was für die Mittelfindung hilfreich ist.

Wann ist eine Homöopathische Behandlung sinnvoll?

    • nach Operationen
    • bei akuten Erkrankungen / Unfällen zusätzlich unterstützend zur tierärztlichen Versorgung -> Lassen Sie Ihr Tier im Akutfall bitte sofort von einem Tierarzt versorgen, schnelle Hilfe kann Ihrem Tier das Leben retten!
    • bei chronischen Erkrankungen (Juckreiz der Haut etc.)
    • auch bei austherapierten Fällen lohnt sich ein unverbindliches Infogespräch. Die Homöopathie konnte auch in austherapierten Fällen schon helfen, wobei es immer auf den individuellen Fall ankommt, ob es noch Heilung geben kann oder nicht. Der Mensch kann nicht alles machen.
    • Homöopathie hilft Tier und Tierbesitzer auch auf dem letzten gemeinsamen Weg. Sterbende Tiere kann man sanft homöopathisch begleiten. Die Homöopathie kann hier Ruhe und Frieden bringen.

Welche Tiere können homöopathisch behandelt werden?

Grundsätzlich können alle Tiere, über die mir der Tierhalter ausreichend Informationen geben kann, gut homöopathisch behandelt werden. Bei Tieren, welche nicht um ihrer selbst Willen, sondern als Nutztiere gehalten werden (die meisten Schweine, Rinder, Ziegen, Schafe, manche Sportpferde), erlaube ich mir, eine Behandlung abzulehnen.

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass Tiere fühlen wie wir und Sie ein krankes Tier haben, so rufen Sie mich doch an. Dabei ist es egal, welche Tierart Sie haben (Pferd, Hund, Katze, Rind, Schwein, Esel, Vogel, Kaninchen, Nager  wie Hamster und Co).

Termine:

Für eine Behandlung Ihres Tieres vereinbaren Sie bitte per Telefon oder email einen Termin mit mir. 0170 / 8056361. Am besten erreichen Sie mich zu meinen telefonischen Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr von 8:00 bis 9:30 Uhr und Montag von 15:00 bis 19:00 Uhr.

Preise:

Die Preise richten sich nach dem Gebührenverzeichnis für Tierhomöopathen nach dem BKTD (Bund klassischer Tierhomöopathien Deutschland e.V.).

Gebührenordnung Bund klassischer TierhomöopathInnen Deutschlands e.V..

Die Preise sind seit 01.01.2017 umsatzsteuerfrei.

Gebührenordnung BKTD

Die angegebenen Gebühren stellen einen Rahmen dar, der eine angemessene Honorierung der erbrachten Leistungen des Tierhomöopathen sicherstellt. Sie sind nicht bindend, sondern dienen der Orientierung und können über einen Faktor dem entstandenen Arbeitsaufwand und z.B. den regionalen Gegebenheiten angepasst werden.

Der Tierhomöopath hat nach §612 Abs. 1 BGB ein Anrecht auf Vergütung seiner Tätigkeit, auch für die Beratung.

1.0 Klassisch homöopathische Erstanamnese 120 – 180 €
Umfassende Anamneseerhebung nach individuellen Gesichtspunkten mit schriftlicher Aufzeichnung zur Einleitung einer homöopathischen Behandlung. Die Anamneseerhebung beinhaltet Fallanalyse und Repertorisation mit Gewichtung der charakteristischen psychischen und körperlichen Zeichen des jeweiligen Krankheitsfalles, zur Auffindung des homöopathischen Einzelmittels.
2.0 Klassisch homöopathische Folgeanamnese
2.1 Folgeanamnese, persönlich (Hausbesuch) 60 – 90 €
 

(Alternativ nach zeitlichem Aufwand, siehe Ziffer 3.0)

Umfassende Anamneseerhebung nach individuellen Gesichtspunkten mit schriftlicher Aufzeichnung zur Auffindung eines homöopathischen Folgemittels. Die Erhebung der Folgeanamnese beinhaltet Fallanalyse und Repertorisation mit Gewichtung der charakteristischen psychischen und körperlichen Zeichen des jeweiligen Krankheitsfalles, zur Auffindung des homöopathischen Folgemittels.

2.2 Folgeanamnese, telefonisch 40 – 70 €
 

(Alternativ nach zeitlichem Aufwand, siehe Ziffer 3.0)

Umfassende Anamneseerhebung nach individuellen Gesichtspunkten mit schriftlicher Aufzeichnung zur Auffindung eines homöopathischen Folgemittels. Die Erhebung der Folgeanamnese beinhaltet Fallanalyse und Repertorisation mit Gewichtung der charakteristischen psychischen und körperlichen Zeichen des jeweiligen Krankheitsfalles, zur Auffindung des homöopathischen Folgemittels.

3.0 Beratung – nach Zeitaufwand:
80,00 €/Std.
3.1 Beratungsgespräch, persönlich/telefonisch
  Ausführliche Beratung zur Beurteilung des Fallverlaufes.
3.1 Arzneiverordnung im akuten Notfall
4.0 Körperliche Untersuchung 10 – 20 €
5.0 Anfahrtskosten je Entfernungskilometer (Stadtzuschlag pauschal 15,00 Euro)
0,60 €
6.0 Zuschläge für Wochenend- Feiertags- und Nachteinsätze (Mo ab 19:00 Uhr, Di, Mi, Fr ab 18:00 Uhr)
ab 30%

Wenn Sie sich über die Konstitutionsbehandlungen für Tiere informieren wollen, so kommen Sie doch zu einem Vortrag, lesen Sie die themenbezogenen Beiträge auf meinem Blog oder wenden Sie sich direkt an mich.

Ich bin Autorin bei Fundus, einer Sammlung von Fällen und Symptomen der Tierhomöopathie.

Das sagen Tierbesitzer zur Behandlung:

Eine Heilpraktikerin erzählt aus Kundensicht ihre Geschichte mit ihrer Hündin, Diagnose Tumor:

Wie ich eigentlich zu dir kam?

Ich suchte Hilfe für Moony. Sie war krank, sehr krank und mit meiner Therapie kam ich nicht weiter, eine junge Tierheilpraktikerin kam zum Hausbesuch und empfahl mir mit meinen Heilmitteln weiterzumachen….

Also suchte ich weiter und kam „durch Zufall“ auf deine Homepage. Die hat mich einfach angesprochen. Dein Werdegang, ich sah Parallelen zwischen uns, wir sind beide in der Landwirtschaft aufgewachsen, Tiere, v.a. Pferde und Hunde begleiten mich seit meiner Kindheit, hab auch in den jungen Jahren im Ausland gelebt (du in England, ich in Australien).

Bei Moony entdeckten wir am 3. Oktober 2014, einen winzig kleinen Knoten am Gesäuge. Sie war kurz vorher läufig, und so hoffte ich, dass er wieder verschwindet!!! Dem war leider nicht so. Unser damaliger Tierarzt meinte beobachten und zuwarten. Dabei wurde ich unruhig, ging zu einer Tierärztin und die hat uns eigentlich gleich eine OP empfohlen. Inzwischen ist der Knoten gewachsen und es kam auch schon flüssiges Sekret aus der Zitze. Eigentlich kennst du ja die ganze Vorgeschichte.

Ich erinnere mich noch gut an meinem ersten Besuch bei Dir. Es war im Dezember 2014.

Moony war inzwischen in einem schlechten Zustand und durch deine Ehrlichkeit wurde es mir erst so richtig bewußt, bis dahin wollt ich es nicht wirklich wahrhaben.

Deine Ehrlichkeit, deine kompetente Beratung, die Ernährungsumstellung und deine Fähigkeit, das richtige Heilmittel zu finden haben Moony geholfen und haben mir gezeigt, was die klassische Homöopathie bewirken kann. Moony`s Allgemeinzustand hat sich bald verbessert, auch ihr energetischer Ausdruck, sie wollte weiterleben und die Gespräche mit Dir haben dazu geführt, sie doch operieren zu lassen.

Es war keine einfache Zeit und so war es gut, dass du immer erreichbar warst oder du sobald wie möglich zurückgerufen hast.

Ich schätze dein Wesen, wie du mit sorgenvollen Frauchen umgehst.

Durch die richtige Mittelgabe hat sich der Tumor abgekapselt und war laut Tierärztin überraschend gut zu operieren. Die OP Vorbereitung sowie die Nachsorge mit den homöopathischen Mitteln haben ihr geholfen, sie hat sich so gut nach der OP erholt, bekam wieder Lebensfreude, spielte auch seit langer Zeit wieder, sie war um Jahre jünger, ihr Leben kehrte wieder zurück.

Sie reagiert immer noch wunderbar auf „ihr Konstitutionsmittel“.

Monika, ich weiß, ohne deine Behandlung wäre Moony nicht mehr am Leben und vielleicht kannst du ahnen, wie dankbar ich Dir bin……..

es werden jetzt zwei Jahre, zwei geschenkte Jahre mit einer gesunden, lebensfrohen 11jährigen Hündin.

Auch wenn ich nur 2 x mit Moony bei Dir war, spürte ich die ganze Zeit (und das war lange) wie Du  immer dabei warst. Ich vergesse nicht unseren ersten Termin, die Verabschiedung am Auto, wie Du so ehrlich zu mir warst, das war was besonderes, du hast mich mit Deiner Achtsamkeit tief berührt. Ich hab die Schwere der Krankheit von Moony auch gespürt, doch durch das Aussprechen durch Dich …….. da kam was in Bewegung. Ich kam in Kontakt mit Moony…

und sie wollte dann auch die Heilung – schwer zum Beschreiben.

Ja, und dann auch noch der geplante Irland-Urlaub. Sie hat die lange Reise wirklich gut überstanden.

Das eine Bild von den Beiden, mit dem Zaun im Hintergrund, das ist am Dubliner Hafen, als wir bei der Heimfahrt auf die Fähre warten.

Und weil Du uns so geholfen hast, kam ich auch mit Mara, die damals 5jährige Tochter von Moony, zu Dir. Du kennst die Vorgeschichte und ich werde nun versuchen mich kurz zu fassen! Bei Mara haben wir nicht zugewartet, sondern gleich nach deiner empfohlenen Vorbereitung operiert – es war im Vergleich zu Moony`s OP ein kleiner Angriff, doch sie hat die Narkose nicht gut vertragen und sie war nachher voller Angst. Auch bei ihr hast Du mich hilfreich beraten und es geht ihr wieder gut.

Ja, gesunde Tiere bedeuten eine Sorge weniger und viel Freude.

Herzlichen Dank und dir alles, alles Gute

Klara

Klara DopferHündin mit Mammatumor

Nachdem ich mit meiner chronisch kranken Katze, die immer schon homöopathisch behandelt worden war, nach Regenburg gezogen war, fühlte ich mich erstmal eine ganze Weile sehr hilflos und in den Phasen, in denen es ihr schlechter ging, auch sehr verunsichert. Auch wenn ich selber Homöopathin für Menschen bin, ist man doch immer emotional so mitgenommen, wenn es dem eigenen Tier schlecht geht, dass man nicht mehr klar und sachlich behandeln kann. Ausserdem fehlt natürlich das tiermedizinische Basiswissen.

So war ich unbeschreiblich froh, als ich Monika Stangl gefunden hatte, denn in ihr habe ich eine ungemein kompetente Therapeutin und Begleiterin gefunden. Ihr homöopathisches Wissen ist tief und umfassend, ich fühle mich auch bei tiermedizinischen Fragen in sehr guten Händen und natürlich bin ich für die menschliche Betreuung und Begleitung überaus dankbar! Ich möchte wirklich jedem Tierbesitzer empfehlen, sich mit ihrem Tier / ihren Tieren in Frau Stangls kompetente Behandlung zu begeben !

Schade, dass ich sie nicht schon wesentlich eher als Behandlerin meiner Katzen haben durfte.

Catherine WeitzdörferRegensburg, den 10.08.2014

Monika als Heilpraktikerin für Tier und Mensch:
Mit ihrer einfühlsamen Art, ihrer Professionalität, ihrer unerschöpflichen Liebe und Geduld hat sie mich bei allen Problemen und Hindernissen unterstützt, war stets zur Stelle und hat meinen Tieren und mir zu neuer Energie und Gesundheit verholfen. Meinen herzlichen Dank dafür, das ist unbezahlbar :o)

Rebekka Blöchinger

Mein Pferd ist 25 Jahre ald und seit 15 Jahren mein treuer Begleiter. Hier eine Kurzfassung von seinem chronischen Krankheitsverlauf: Sehr schlechtes Hautbild; dieses äußerte sich in kahlen Stellen überwiegend im Halsbereich. Diese sind auch sehr trocken und schuppig. Allgemein stumpfes Fell. Tränende Augen bei leicht warmen Temperaturen, Nasenausfluss, öfters Husten, warme Temperaturen schon ab 20 ° C werden nicht vertragen, dabei fiel ihm die Atmung schwerer. Koppelgang schaffte er nur bis Mittag. Atmung bergauf war unregelmässig und nur auf 2x ausatmen möglich. Ein kleines Sarkoid ca 1c gross als ich ihn kaufte hat sich zur Pflaumengröße entwickelt und vermehrt. Im März 2014 lernte ich Frau Stangl kennen und seitdem hat sich für mein Pferd die Welt zum Guten gewendet: Für eine Erstuntersuchung hat sich Frau Stangl sehr viel Zeit und Geduld genommen. als erstes bekam mein Pferd drei Globuli.

Erste Beobachtung: Nasenausfluss und tränende Augen wurden deutlich weniger. Nach diesen 4 Wochen wurden homöopathische Tropfen in der LM Potenz verordnet, täglich zu geben.

Nach einpaar Tagen stellte ich etwas Unglaubliches fest: Die Atmung meines Pferdes bei warmem Wetter geht vollständig normal. Er kann seitdem bei körperlicher Anstrengung bergauf in einem Atemzug ausatmen.

Das war 15 Jahre lang nur auf 2 unregelmässige Atemzüge möglich. Koppelgang bei warmem Wetter ist für ihn kein Problem mehr. Er ist mit den anderen Pferden bis nachmittags auf der Koppel und es kommt jetzt öfters vor, dass man ihn extra holen muss, da er stehen bleibt und weiter Gras frisst. So etwas hätte ich nicht für möglich gehalten. Und es ist so unglaublich schön anzusehen!

Die nächste Überraschung stellte ich bei seinen Sarkoiden fest: ie sind flacher und weicher geworden. Er lässt sich dort auch wieder berühren.

Dank Frau Stangl hat mein Pferd nach so vielen Jahren eine enorme Lebensqualität erhalten. Meinen allergrößten Dank dafür!

Die nächste Zeit bekommt mein Pferd noch weiterhin 1 Tropfen des homöopathischen Konstitutionsmittels. Ziel ist es noch, das Gesamtbild der Haut zu verbessern. Das Fell fängt schon an, Glanz anzunehmen.

Tanja Gewald

Pony mit Narkolepsie

Mein Pony hatte vor knapp 2 Jahren im Offenstall einen schweren Unfall, bei dem er auf Grund eines Schlages von einem anderen Pferd sein linkes Augenlicht verlor 🙁 Für mein Pony und mich war dieser Unfall mit all seinen Folgen sehr schlimm. Einige Tage nach dem Unfall sah ich zum ersten Mal, dass er beim Dösen leicht schwankte. Ich dachte mir dabei noch nichts und nahm diese Symptomatik anfangs gar nicht richtig wahr, weil meine ganze Aufmerksamkeit dem Auge galt. Dass dieses Schwanken sich zu einer sehr schweren „Narkolepsie“ auf Grund des Traumas entwickelte, war mir nicht bewusst und sollte ich erst später merken. Ein halbes Jahr nach der Augenverletzung kaufte ich mir ein zweites Pony und stellte die beiden zusammen in einen kleinen Offenstall, der Stress vom alten Stall musste weg. Seit ich die beiden Ponys selbst versorge fiel mir mehr und mehr auf, dass sein Schwanken immer schlimmer wurde, besonders wenn es recht warm war. Im Winter wurde es deutlich besser, so war ich also erstmal sehr hoffnungsvoll und dachte, im letzten Jahr, dass es nun endlich alles vorbei ist. Dann kam das Frühjahr und umso wärmer es wurde, umso schlimmer kippte Nugget nach hinten weg. Ich konnte ihn zu bestimmten Zeiten gar nicht mehr vom Paddock holen, geschweige denn ihn auf die Koppel stellen, da die Attacken hinterher umso schlimmer waren. Er kippte rückwärts gegen alles was gerade im Weg stand, taumelte, stieß sich den Kopf und war während der Attacken nicht mehr ansprechbar. Ich versuchte die Symptome erst mit Kräutern in den Griff zu bekommen aber irgendwann sagte ich mir, dass ich die Ursache und nicht nur die Symptome behandeln musste, auch meinetwegen, denn ich kam selbst langsam an meine Grenzen. Nugget fiel vorne dann plötzlich neben mir auf das Vorderfußwurzelgelenk. Zu diesem Zeitpunkt verschlechterte sich sein Zustand innerhalb von nur 2 Wochen extrem. Er hat innerhalb von einer Woche extrem stark abgenommen, das Fell war plötzlich stumpf und der Glanz seiner Augen war komplett weg. Er war total teilnahmslos und wirkte depressiv. Nachdem ich von einer lieben Freundin Monika bereits vom hören sagen kannte, dachte ich mir, dass ich sie sofort anrufen und ihr unsere Geschichte schildern muss. Monika war meine letzte Hoffnung. Schulmedizinisch hatte ich von meinem TA vorher alles abklären lassen. Es gab leider nur sehr starke Psychopharmaka, die ich meinem Pony ersparen wollte. Monika nahm sich sehr spontan Zeit und kam noch am selben Tag bei uns im Stall vorbei, was ich total toll fand. Sie schrieb sich alles auf, hörte mir geduldig zu und untersuchte Nugget körperlich. Unter anderem machte sie etwas, was ich nicht beschreiben konnte. Sie strich mit ihren Händen in einem Abstand von ca. 20cm über seinen Körper, ohne ihn zu berühren. Mein Pony fing darauf an seinen ganzen Körper zu strecken und dehnen, den Rücken aufzuwölben und abzukauen. Ich muss sagen, das war schon sehr Gänsehautmäßig, weil Monika mein Pony dabei in keinster Weise berührte. Sie hat mir dann gesagt, dass ich seinen Rücken anschauen lassen soll, weil ihm etwas weh tut und dass die „Narkolepsie“ vom Kopf kommt und er durch die Augenverletzung psychisch stark mitgenommen sei. Nachdem Monika alles ausgewertet hatte, bekam Nugget 1 Globuli. Die ersten Tage passierte dann schon einiges, er kaute sehr oft ab und irgendwie sah er zufriedener aus. Am Tag 5 ging es ihm plötzlich wieder sehr schlecht und ich hatte große Angst um ihn. Dank Monikas beruhigender Worte, dass die Erstverschlimmerung ganz normal sei, hielt ich durch und ab Tag 6 ging es meinem Pony stetig besser 🙂 Wir sind dann nach 2 Wochen auf die LM Potenz umgestiegen, welche ich ihm 2x täglich gebe. Seit der Behandlung geht es Nugget immer besser. Im Moment hat er zwar einen leichten Rückfall aber auch hier war Monika sofort wieder zur Stelle um nach ihm zu schauen und die Behandlung anzupassen. Er bekam jetzt nochmal 3 Globulis und eine Pause der LM-Potenz von 2 Wochen. Es ist kein Vergleich mehr zum Anfang der Behandlung. Mein Pony hat seinen Lebenswillen wieder zurück, die Augen glänzen, er galoppiert wieder über die Koppel und wiehert mir freudig entgegen, sobald ich zum Stall komme :)) Ich kann ihn mittlerweile auch über die Mittagszeit auf die Koppel stellen, er döst dann entweder hinterher oder legt sich auf der Koppel ins Gras und schläft 🙂 Er taumelt nur noch ganz selten und das nur noch in einem geringen Maß. Mittlerweile erschrickt Nugget dabei und holt sich selbst wieder zurück aus diesem Zustand, der höchstens 5 Sek dauert. Vorher gingen diese Attacken fortlaufend über mehrere Stunden. Es macht mich unglaublich glücklich, zu sehen dass es meinem Ponyschatz um so viel besser geht. Ich kann Monika wirklich jedem empfehlen, sie ist absolut zuverlässig, kompetent und einfühlsam. Man fühlt sich und sein Tier bei ihr gut aufgehoben. Sie hat bisher herausragende Arbeit geleistet und ich bin sehr froh, dass sie uns noch weiter begleitet 🙂

Steffi mit Little Nugget aus Regensburg21.08.2014