Tierheilpraktikerschule Monika Stangl

Tierheilpraktiker Ausbildung – Praktische Untersuchung Hund

Eine Tierheilpraktikerin benötigt Fachwissen in Theorie und Praxis.

Zum theoretischen Inhalt einer Tierheilpraktiker Ausbildung gehören fundiertes Wissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Doch auch Gesetzeskunde, Berufskunde und Labor sind  in einer gründlichen Ausbildung mit dabei. Eine  Tierheilpraktiker Ausbildung soll die Teilnehmer ausführlich auf die eigene Praxis vorbereiten.

 Für die Behandlung ist neben der Befragung des Tierbesitzers und der eigenen Beobachtung eine ausführliche körperliche Untersuchung wichtig.

 Die körperliche Untersuchung gelingt am besten, wenn sie gut vorbereitet ist.

Bei einer mobilen Tierheilpraxis findet die Untersuchung des Tieres in seinem Zuhause, Zimmer oder Stall, statt. Wenn die Tierheilpraktikerin einen eigenen Praxisraum zur Verfügung hat, kann sie diesen nach eigenem Geschmack einrichten. Bei einer einladenden Atmosphäre fühlen sich Tierbesitzer und Tier wohl.

Damit man eine reibungslose Untersuchung durchführen kann, legt man sich die hierfür benötigten Geräte bereit.

Stethoskop, Otoskop, Thermometer, Flohkamm usw. gehören zur Grundausstattung.  Es empfiehlt sich, Reservebatterien für das Otoskop mit dabei zu haben. Somit ist gewährleistet, dass man den Gehörgang der Tiere mit Beleuchtung begutachten kann.

Beim Kauf des Stethoskops sollte man meiner Meinung nach nicht sparen. Eine gute Qualität ist wichtig, damit die verschiedenen Geräusche differenziert werden können. Ausserdem sollten die Ohroliven (das ist der Teil des Stethoskops, die man sich beim Abhören der Tiere in die Ohren steckt) angenehm sein. So kann man sich bei der Arbeit auf das Abhören konzentrieren und wird nicht durch Schmerzen in den Ohren abgelenkt.

Bei der körperlichen Untersuchung des Patienten geht man systematisch vor.

Schon aus hygienischen Gründen bietet sich an, den Patient von vorne nach hinten zu untersuchen. Bei der Überprüfen der Augen achtet man unter anderem auf Trübungen der Linse (diese können z.B. auf  Diabetes hinweisen). Bei der Begutachtung des Mauls kann man sich einen Überblick über die Kreislaufsituation machen und einen Blick auf die Zähne werfen. Zahnstein kann dem Hund nicht nur einen Zahn kosten. Daher ist es wichtig, eventuelle Probleme rechtzeitig zu erkennen. Vielleicht lässt der Hundehalter seinen Hund mit einem herkömmlichen Tennisball spielen. Diese wetzen oft die Schutzschicht der Zähne ab, was zu einem früheren Verlust der Zähne führen kann.

Nach der Untersuchung der Ohren folgt das Abhören der Atemwege, des Herzens und des Darms. Das Abhören des Herzens lässt sich gleich der Puls, die Herzfrequenz überprüfen.

Die Temperatur des Hundes liegt zwischen 37,5 und 39 Grad Celsius.

Selbstverständlich werden alle Geräte und Materialien nach Gebrauch gereinigt und desinfiziert.

 

Jeder Tierbesitzer ist dankbar für jeden Tipp, der die Gesundheit seines Lieblings länger erhält. Nur durch eine ausführliche  Untersuchung können eventuelle Missverhältnisse entdeckt und aufgeklärt werden.

Fazit: Die körperliche Untersuchung der Tiere ist Basis einer fachgerechten Behandlung. Sollten nicht alle Probleme aufgedeckt werden können, ist ein Tierarzt hinzuzuziehen. Auf der körperlichen Untersuchung und der Befragung des Tierbesitzers baut die Therapie auf.

Falls Sie Interesse haben, sich das Wissen zum Tierheilpraktiker selbst anzueignen, können Sie sich hier näher informieren.

 

 

 

 

 

 

Rechtsseminar für die Tierheilpraxis für die korrekte Anwendung der Homöopathie
Rechtskundeseminar für die Tierheilpraxis

Rechtskundeseminar für die TierheilpraxisDas Rechtskundeseminar für die Tierheilpraxis wurde am 8.Februar 2014 im Rahmen der Tierheilpraktikerausbildung an der Tierheilpraktikerschule durchgeführt.

Frau Weidacher-Bauer vom Verband  „Ältester Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931 e.V.“ referierte erfrischend und absolut praxisnah zu diesem wichtigen Thema.

Die Kursteilnehmer wurden durch dieses Seminar optimal auf die mündliche Prüfung und auf die spätere Praxis vorbereitet.

Frau Weidacher-Bauer versteht es hervorragend, dieses an und für sich trockene Thema der Gesetzeskunde interessant, lebendig und äusserst kurzweilig darzulegen. Inhalte des Seminars waren unter anderem die Geschichte der Tierheilkunde, der Umgang mit Arzneien, meldepflichtige und anzeigepflichtige Infektionskrankheiten und das Tierschutzgesetz.

Anfangs berichtete die Referentin über die Entstehung der Tierheilkunde.

Die Tierheilkunde ist uralt. Die Alternativmedizin war die Medizin von Anfang an. Diese Erfahrungswerte wurden von Generation zu Generation weitergegeben.  Daher spricht man von der Alternativmedizin als Erfahrungsmedizin. Große Therapeuten und Lehrer waren z.B. Hippokrates, Paracelsus, Hildegard von Bingen, Kneipp, Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann und Dr. Bach.

Jahrtausende lang behandelten und heilten die Therapeuten mit ihrem Wissen. Je nach Kontinent und Region entstanden Phytotherapie, Homöopathie, Akupunktur usw.

Zwischen der Behandlung von Mensch und Tier liegen gesetzliche Unterschiede.

Wer Menschen behandeln will, ohne Arzt zu sein, muss die Heilpraktikerprüfung ablegen. Wer Tiere behandeln will, ohne Tierarzt zu sein, muss leider noch keine Prüfung ablegen.

Die Investition in eine Ausbildung, in Fortbildungen und das Ablegen einer Prüfung bei einem Tierheilpraktikerverband sind freiwillig.

 „Für die Bezeichnung Tierheilpraktiker bedarf es weder einer Ausbildung, noch einer behördlichen Zulassung.“

Es hat mich sehr gefreut, dass Frau Weidacher-Bauer bei uns war. In Sachen Gesetzeskunde sind die Kursteilnehmer fit für Prüfung und die eigene Tierheilpraxis.

Wie haben Teilnehmer das Seminar Gesetzeskunde für die Tierheilpraxis erlebt?

„Durch viele Seminare mit qualifizierten Dozenten hat man die Möglichkeit, sich spezielles Fachwissen zu verschiedenen Themengebieten anzueignen. In einem Beispiel hierzu möchten wir das Rechtskundeseminar mit Frau Weidacher- Bauer, vom „Ältester Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands e.V.“  nennen, die uns umfangreiche Informationen von hoher Priorität vermittelt hat. Fundierte Grundlagen für jeden, der diesen Beruf ausüben will.“

Rebekka und Esther Blöchinger

Vetscreen Laborkurs für Tierheilpraktiker

Laborkurs für Tierheilpraktiker 2014

Laborkurs für Tierheilpraktiker

Ein Laborkurs für Tierheilpraktiker vermittelt Basiswissen für die Praxis

Laborkurs für Tierheilpraktiker:

Labordiagnostik stellt eine Möglichkeit dar, Befunderhebungen zu objektivieren und deren Relevanz einzuschätzen. In diesem zweitägigen Laborkurs Basisseminar zur Labordiagnostik wird Ihnen das nötige Wissen von der Probenentnahme über die Versendung bis hin zur Auswertung der Ergebnisse vermittelt.

Nach diesem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage, grundlegende Laborparameter zuzuordnen und deren Bedeutung einzuschätzen. Eigene Laborbefunde können vorab bei VETSCREEN eingereicht oder mitgebracht werden.

Zusätzliche Informationen zu den Inhalten des Seminars:

Präanalytik

ist der Begriff, der sich mit allen Veränderungen vor der Analyse befasst. Welche Umstände der Blutentnahme und des Transports haben Einfluss auf eine Probe? Wie können Veränderungen vermieden werden? Wie werden abweichende Werte interpretiert? Im Laborkurs gibt es Antworten auf diese Fragen.

Rund ums Blut:

Dies ist der zweite Teil des Seminars. Parameter der roten und weissen Blutkörperchen werden vorgestellt. Das Beurteilen von Abweichungen wird trainiert. Anhand von Fallbeispielen wird erarbeitet, welche Erkrankungen zu welchen Abweichungen im Blutbild führen.

Gesundheitsscreen für Hund und Katze:

Was sagen mir die Parameter von Screening – Untersuchungen? Wie werden diese Parameter festgelegt? Neben grundlegenden Informationen zu Referenzbereichen, Einheiten, tierartlichen Unterschieden und den Parametern sind auch hier wieder Patienten dabei, die zum Mitinterpretieren einladen.

Gesundheitsscreen fürs Pferd:

Beim Pferd sind manche Parameter anders zu bewerten als bei Hund oder Katze. Es gibt tierartlich unterschiedliche Schwerpunkte in der Labordiagnostik.

Variabilität im Probenmaterial: im zweiten grossen Seminarblock geht es um die Untersuchung von Kot und Urin. Welche Tests werden für welchen Zweck benutzt? Wie baut man in der Praxis ein sinnvolles Diagnostikkonzept auf? Wie die Ergebnisse zu interpretieren sind und worauf man bei der Probenentnahme achtet, wird hier gelehrt.

Fazit:

Ein Tierheilpraktiker wird häufig und nicht nur bei austherapierten Tieren mit Laborergebnissen konfrontiert. Das Wissen um die Interpretation der Werte ist unerlässlich für eine gute Diagnostik und anschliessende Behandlung.

Das Seminar findet am 08./09. April statt. Ort: Heisinger Str. 1c, 93092 Sarching. Uhrzeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Preis: 160,00 Euro

Anmeldung unter folgendem Link

 

 

Petition Arzneimittel für Tiere

Rechtskunde für Tierheilpraktiker

Rechtskunde für Tierheilpraktiker

Rechtskundeseminar für Tierheilpraktiker. Was ist zu beachten bei der Anwendung von Homöopathie?

Rechtskunde für Tierheilpraktiker ist ein wichtiger Aspekt in der Praxis sowie in der Verbandsprüfung. Der Begriff  Tierheilpraktiker ist leider noch nicht geschützt. Während es bislang praktisch für jedermann möglich ist, sich ohne Ausbildung oder Fortbildungen Tierheilpraktiker zu nennen, hat sich doch jeder, der an Tieren arbeitet, an die gesetzlichen Bestimmungen zu halten. Um Tierheilpraktiker auf dem neuesten Stand in Gesetzeskunde zu bringen und Anwärter für die Verbandsprüfung fit zu machen, findet ein Seminar für Rechtskunde für Tierheilpraktiker statt.

Ein Tierheilpraktiker kommt während seiner Arbeit an Tieren mit verschiedenen Gesetzen in Berührung.

Tierschutzgesetz

Das Tierschutzgesetz bestimmt, dass einem Tier nur durch „vernünftigen“ Grund Leiden oder Schaden zugefügt werden darf. Dass das Tierschutzgesetz in vielen Bereichen, z.B. bei der sogenannten „Nutz“tierhaltung oder auch im Freizeitsport mit Tieren regelmässig gebrochen wird, steht auf einem anderen Blatt und soll nicht Thema dieses Beitrages sein.

Für einen Tierheilpraktiker bedeutet es, dass er bei der Auswahl der Therapiemethoden oder Arzneigaben daran denken sollte, ob die Anwendung beim Patient Leiden oder Schaden hervorrufen könnte.

Für mich persönlich bestätigt sich hier wieder, dass ich 1998, als mich das Homöopathiefieber ergriff, die für mich richtige Entscheidung getroffen habe. Die Homöopathie erlaubt es, den Tieren die Arznei schmerzlos zu verabreichen. Homöopathische Arzneien werden häufig in Form von Globuli (Zuckerkügelchen mit aufgesprühtem Wirkstoff), in Pulverform oder als Tropfen verabreicht.
Dies führte sogar dazu, dass die Menschen Globuli mit Homöopathie gleichsetzen, obwohl es auch Bachblütenglobuli und andere gibt.
Homöopathische Arzneien können auch als Injektion (Spritze) verabreicht werden.
In einer Ausbildung habe ich einmal gelernt, dass die Kontraindikation einer Injektion ist, wenn es anders auch geht. Ich sehe den damaligen Lehrer noch vor mir und habe mich immer an diesen Satz gehalten.
Natürlich ist nicht jeder gleich empfindlich…aber wer mag schon gerne eine Spritze erhalten? Na eben, und warum sollte es den Tieren nicht anders gehen?

Ausserdem kommt es bei Injektionen trotz Beachtung der Hygienevorschriften immer wieder zum Einbringen von Keimen in das Gewebe. Ich habe schon Spritzenabszesse bei Pferden gesehen, in die man eine Faust hätte legen können.
In meiner Praxis ist es schon mehrmals vorgekommen, dass die Tierbesitzer (in jedem dieser Fälle waren es interessanterweise Männer) unbedingt wollten, dass ihr Hund von mir eine Spritze bekommt. Scheinbar waren sie der Meinung, dass nur eine Spritze „was Gscheits“ sein kann.
Ich habe mich jedenfalls geweigert, den Tieren eine Spritze zu verpassen, denn die orale Verabreichung der Globuli ist für die Tiere weder schmerzhaft noch risikobehaftet.
Nun kann man natürlich fragen, ob die orale Verabreichung bei einem Hund vielleicht für den Mensch mit einem Risiko behaftet sei, doch im Falle eines aggressiven Hundes kann man die Globuli auch durch den Maulkorb verabreichen oder übers Trinkwasser geben. In so einem Fall kann man individuell entscheiden, was für beide Seiten das Beste ist ;-).

Selbstverständlich gibt es auch Indikationen für Injektionen. Bei Tieren, die aus unterschiedlichen Gründen einen Wassermangel erleiden, kann es lebensrettend sein, wenn als Erste Hilfe Massnahme Flüssigkeit gespritzt wird.

Übrigens, der Gesetzgeber sieht es mit den Empfindungen der Tiere nicht so eng. Diese strengere Auslegung des Tierschutzgesetzes ist meine eigene Interpretation und man bricht nicht das Gesetz, wenn man Arzneien injiziert. Ich persönlich möchte eben, dass es auch fürs Tier passt.

Desweiteren achte ich in der homöopathischen Behandlung darauf, die Potenzen nicht zu hoch zu wählen, um eine zu starke Erstreaktion zu vermeiden. Sollte dies einem Behandler doch passieren, sollte man überlegen, ob man die Arznei antidotiert und noch mal mit einer niedrigeren Potenz von vorne beginnt…

Bei der homöopathischen Behandlung gibt es ebenso gesetzliche Vorschriften zu beachten, die jedoch den wenigsten Anwendern bekannt sind.

Von Tierbesitzern oder Patienten höre ich immer wieder, dass von vorherigen Therapeuten homöopathische Arzneien versendet oder in größeren Mengen an die Tierbesitzer abgegeben wurden.

Den meisten Heilpraktikern und Tierheilpraktikern, die nicht hauptsächlich homöopathisch arbeiten, scheinen die Vorschriften über den Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln nicht immer geläufig zu sein.

Bei der Behandlung von Tieren muss man unterscheiden, ob man ein „Heimtier“ oder ein „Nutztier“ als Patient hat. Denn obwohl laut den Kritikern der Homöopathie „nichts“ in den Kügelchen drin ist, darf ein „Nutztier“ nicht ohne weiteres herkömmliche homöopathische Arzneien erhalten. „Nutz“tiere dürfen nur für die Tierart bestimmt und zugelassene homöopathische Arzneien bekommen.

Bei Pferden lohnt ein Blick in den Equidenpass. Ist das Pferd nicht zur Schlachtung vorgesehen, darf es eine größere Auswahl an Arzneien erhalten. Schon aus diesem Grunde ist es von Tierschutzseite her anzuraten, das Pferd nicht als Schlachttier einzutragen. So kann es z.B. wirksamere Schmerzmittel erhalten.

Wenn ein Tierheilpraktiker phytotherapeutisch arbeiten will, ist es anzuraten, den „kleinen Apothekerschein“ zu absolvieren.

Über die richtigen Hygienemassnahmen, die korrekte Entsorgung von Materialien wie Spritzen, Akupunkturnadeln, Verbandsmaterialien usw. muss ein Therapeut ebenso Bescheid wissen.

Fazit: Auch wenn nicht jeder Therapeut so empathisch mit Tieren ist wie ich es vielleicht bin, doch wer beruflich Tiere behandelt, muss wissen, an welche Vorschriften er sich zu halten hat. Das Seminar Rechtskunde für Tierheilpraktiker bereitet auf die Verbandsprüfung vor. Ausserdem ist es eine Möglichkeit für bereits praktizierende Tierheilpraktiker, wieder auf den aktuellen Stand der Vorschriften zu kommen. Dozentin: Jutta Schröter

Seminartermin Rechtskunde für Tierheilpraktiker: 17.12.2016 ganztags.  95,oo Euro. Für Schüler der THP Schule Monika Stangl ist dieses Seminar kostenfrei.

zur Anmeldung hier lang

 

 

 

 

 

 

 

Tierheilpraktiker Ausbildung

Tierheilpraktiker Ausbildung Regensburg, Bayern: Infoabend

Ausbildung zur Tierheilpraktikerin in Regensburg möglich

Ausbildung zur Tierheilpraktikerin in Regensburg möglich

Den Traumberuf  Tierheilpraktiker kann man sich mit der Tierheilpraktiker Ausbildung Regensburg in Bayern erfüllen! Kommen Sie zum kostenlosen Infoabend mit Probeunterricht. Um den Beruf Tierheilpraktiker erfolgreich auszuüben, braucht es intensives Fachwissen über Anatomie, Physiologie, Pathologie der Tiere und vieles mehr.

Entscheiden Sie sich jetzt für die Ausbildung zum Tierheilpraktiker und lernen Sie, wie Sie den Gesundheitszustand Ihrer Patienten überprüfen, um zu entscheiden, ob Ihr Schützling in diesem Moment am besten bei einem Tierarzt (zur Notfallbehandlung, Diagnostik, Operation,…) aufgehoben ist oder welche Therapiemassnahmen Sie anwenden können, um Ihrem Patient zu helfen.

Möglichkeit zur Schnupperstunde zur Tierheilpraktikerausbildung haben Sie am Donnerstag, den 14. April 2016 um von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Ort: Donaustaufer Strasse 2, 93092 Barbing (Bayern, Oberpfalz)

Bitte hier Anmelden:  Zum Anmeldeformular

Die Schule liegt nur 3 Minuten von der Autobahnausfahrt Regensburg/ Barbing entfernt und ist leicht zu erreichen. Ausreichend Parkplätze finden Sie direkt vorm Haus.

 

Ernährungsberatung für Hunde und Katzen – Seminar mit Option zur Prüfung und Zertifikat

Seminar zur Ernährungsberatung für Hunde und Katzen; für alle interessierten Tierfreunde und Tierheilpraktiker

Seminar zur Ernährungsberatung für Hunde und Katzen; für alle interessierten Tierfreunde und Tierheilpraktiker

 

Was auf den Mensch zutrifft, ist in dem Fall beim Tier genauso: Mit der Ernährung wird das Wohlbefinden und die Gesundheit entscheidend beeinflusst.

In meiner mobilen Tierhomöopathiepraxis in Lappersdorf bei Regensburg mache ich immer wieder die Erfahrung, dass bei manchen Tieren zur Verbesserung der Gesundheit neben der homöopathischen Behandlung ebenso eine Ernährungsumstellung nötig ist.

Für Tierheilpraktiker und interessierte Tierliebhaber biete ich folgendes Seminar über gesunde Ernährung von Hunden und Katzen an:

Inhalte:

Futtermittellehre, Bedarfsermittlung, Rationsberechnungen, Fütterung bei Alter, Krankheit und Fehlversorgung.

Termin: 5 Tage Workshop von 9:00 bis 18:00 Uhr, 27. bis 31.Mai

Preis 380 Euro (einmaliger Einführungspreis)

Dozentin: Kim Davies (zertifizierte Tierernährungsberaterin)

Ort: Tierheilpraktikerschule Monika Stangl, Regensburger Strasse 41, 93138 Lappersdorf

Ideal für alle Hunde- und Katzenfreunde, die Verantwortung für Gesundheit dieser Tiere haben.

Unabdingbar für Tierheilpraktiker, welche Hunde- und Katzenbesitzer im Rahmen der Praxistätigkeit über Ernährung beraten wollen.

Ausbildung zum Tierheilpraktiker startet in Lappersdorf / Regensburg

Lisa stellt sich für die Teilnehmer der Tierheilpraktikerausbildung zur Verfügung

Lisa stellt sich für die Teilnehmer der Tierheilpraktikerausbildung zur Verfügung

Wer eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker absolvieren möchte, kann im September eine zweijährige Ausbildung in Lappersdorf bei Regensburg starten. Der Unterricht der Tierheilpraktikerausbildung findet an zwei Wochenendtagen statt. In der Zwischenzeit können die Teilnehmer das Erlernte Zuhause nachlesen und die praktischen Übungen wie Untersuchungen am Tier üben, so dass sie zum Abschluss fit für die Tierheilpraxis sind. Behandelt werden die Hauptvertreter der vierbeinigen Lieblinge, also Pferde, Hunde, Katzen. Jedoch gehört es meiner Ansicht nach zu einem Tierheilpraktiker, dass er über Kaninchen, Nager, Vögel etc. zu einem gewissen Mass Bescheid weiss. Daher gehören bei mir die Anatomie, Physiologie und Pathologie auch dieser Tierarten zur Ausbildung zum Tierheilpraktiker.

 

 

 

 

 

Tag der offenen Türe in Naturheilpraxis, Mobiler Tierhomöopathiepraxis und Tierheilpraktierschule

Zum Tag der offenen Türe am Sonntag, den 13.Mai 2012 von 10:00 bis 17:00 Uhr lade ich nochmals ganz herzlich ein.

Neben der Besichtigung der Räume und persönlichem Kennenlernen können Sie folgende Vorträge besuchen:

Mobile Tierhomöopathiepraxis:

11:00 Uhr: Homöopathie für Hund, Katze, Pferd und Co

Schule:

12:00 Uhr: Tierheilpraktiker werden: Mit der Tierheilpraktikerausbildung Fachwissen für Ihren Traumberuf erwerben

13:00 Uhr: Infoveranstaltung Fachausbildung Tierhomöopathie

Human-Naturheilpraxis:

15:00 Uhr: Homöopathie für Kinder

16:00 Uhr: Nein zur Pille – was nun?

An diesem Tag können Sie sich persönlich über Behandlungsmöglichkeiten, Behandlungsablauf, Behandlungskosten in der Naturheilpraxis und über die Mobile Tierhomöopathiepraxis informieren. Desweiteren können Sie sich über das Berufsbild Tierheilpraktiker/Tierhomöopathie und die Ausbildungsmöglichkeiten informieren.

Ausserdem werden sich weitere Personen mit ihren Firmen vorstellen, z.B. Sabrina Steinz mit „Just Women“ oder der Haustierservice Pfötchen Team Donaustauf

Ort: Regensburger Strasse 41, 93138 Lappersdorf/Regensburg

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Bund der Selbständigen Lappersdorf: Einladung zur GewerbeMarktAusstellung

GMA-Lappersdorf

Einladung für Kurzentschlossene:

Der Bund der Selbständigen Lappersdorf lädt an diesem Wochenende (10./11.März 2012) zur GewerbeMarktAusstellung ein.

Bei dieser Gelegenheit können Sie sich an meinem Stand bei mir über meine Naturheilpraxis und die Tierhomöopathiepraxis informieren. Gerne wende ich zur kostenlosen Probe mein Vital-Wellen-Gerät V-Sonic bei Ihnen an. So können Sie direkt die entspannende, schmerzlindernde Wirkung erfahren.

Ausserdem können Sie sich über die Themen informieren, welche ich mit verschiedenen Dozenten anbiete. Ob es nun die Tierheilpraktikerausbildung, die Tierhomöopathieausbildung oder einfach ein Vortrag zur Homöopathie oder Ernährung ist – es ist für jeden was dabei.

Öffnungszeiten: Samstag von 14:00 bis 20:00 Uhr; Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr

Ort: Am Sportplatz 1, 93138 Lappersdorf (in der Gemeindehalle)

Sie sind herzlich willkommen!